Bücher

Von Thriller bis Liebensroman: Mit einem guten Buch lässt es sich so richtig gut entspannen und dem Alltag entfliehen. Hier werden die neusten Schmöker präsentiert.

Saadat Hassan Manto: Schwarze Notizen

Der Orient räumt literarisch ab. Indien in Frankfurt, Pamuk in Stockholm, und Kiran Desai kann sich dank Booker-Preis endlich eine eigene Butze leisten. Ist doch toll! Saadat Hassan Manto, der die blutige Teilung Indiens gegen alle Anfeindungen so drastisch beschrieben hat wie keiner vor ihm und der sich 1955 43-jährig zu Tode soff, nützt die späte Ehre einer deutschen Erstausgabe seiner Erzählungen nicht mehr so viel

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Befreiung der Strandzone

Sein deutscher Verleger Michael Krüger wünscht dem frischgebackenen Literatur-Nobelpreisträger Orhan Pamuk vor allem deutsche Touristen als Leser: Der EU-Beitritt ? nur noch eine Sandburg entfernt?

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Das große Vorbild eines erfahrenen Auslandsreporters ist der griechische Geschichtsschreiber Herodot, geboren 490 v. Chr.

Ryszard Kapuscinski wiederum ist Vorbild vieler Auslandsreporter. Über Jahrzehnte reiste er durch Afrika und Asien, mit seinen Texten schuf er eine Gattung, die über die klassische Reportage hinausreicht. »So lassen sich diese Reportagen heute noch wie Abenteuergeschichten lesen, als der Versuch, so zu leben, als wäre jeder Tag der letzte Tag.« Frankfurter Rundschau. Nun huldigt der Pole dem eigenen Vorbild: dem Griechen Herodot, der 430 n. Chr. in Athen starb und der auch als "Vater der Geschichtsschreibung" gilt..

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Studentin gewann Booker-Preis

Eine junge Inderin erhielt in London den renommierten Booker-Preis. Und ist mit 35 Jahren die jüngste Autorin, die je mit der seit 1969 verliehenen britischen Schriftsteller-Trophäe ausgezeichnet wurde. Kiran Desai bekam den Preis für ihr Werk "The Inheritance of Loss", das unter dem Titel "Erbin des verlorenen Landes" gerade erst im Berlin-Verlag erschienen ist und unter die Rubrik "Globalisierungsroman" fällt.

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Petra Durst-Benning: Das gläserne Paradies

Rund vier Jahre ließ Petra Durst-Benning ihre Fans auf die Fortsetzung der Glasbläser-Saga warten. Doch es hat sich gelohnt. ?Das gläserne Paradies? schafft es, den Leser innerhalb von Minuten wieder in den Bann des Thüringer Glasbläserstädtchen zu ziehen. Auch diesmal spielt eine Steinmann-Frau die Hauptrolle. Wanda, frisch eingetroffen aus Amerika, muss lernen, dass zwischen beschaulichem Ort der Träume und Realtität ein gewaltiger Unterschied ist.

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Das buchblog verlost einen Hausschatz deutscher Dichtung

Ein klingender Hausschatz ist diese CD-Edition aus dem Hause Audiobuch Verlag. Neben zitierten und vertonten Balladen und Gedichten aus zwei Jahrhunderten von Goethe, Hölderlin, Heine, Schiller u. v. a. hört der geneigte Lyrik- und Liederfan auch weniger bekannte Werke von Ludwig Tieck, Felix Dörmann, Paul Johann Ludwig von Heyse und anderen vergessenen Größen jener Zeit.

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