Bücher

Von Thriller bis Liebensroman: Mit einem guten Buch lässt es sich so richtig gut entspannen und dem Alltag entfliehen. Hier werden die neusten Schmöker präsentiert.

Deutsche Lieblingsbücher – Bücher werden immer wieder gerne nach Beliebtheitsskalen sortiert:.

Diese sind ein Beweis dafür, dass sich über Geschmack sehr wohl streiten lässt. Im heutigen Newsletter der ?Welt" fand ich einen Artikel von Wieland Freund, der mir zur aktuellen Qualitätsdebatte neuer Bücher gefiel. Es geht um die Suche nach den ?Lieblingsbüchern der Deutschen" - zum Ende der Buchmesse ja eine durchaus legitime Frage, wobei ich allerdings bezweifle, dass bei der erneuten Fülle an ca. 600.000 Neuerscheinungen irgend jemand noch seine wahren und auf Dauer solche bleibenden ?Lieblingsbücher" nennen kann

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Isabelle Auerbach: Kriegen Eisbären eine Gänsehaut?

Die Autorin beantwortet in diesem Buch spannende Fragen des Alltagslebens. Wie bereits im Vorgängerbuch erklärt sie Dinge, die uns Erwachsenen so selbstverständlich erscheinen, dass wir gar nicht mehr darüber nachdenken. Und wenn uns dann unser Nachwuchs die berühmten Löcher in den Bauch fragt, stehen wir meistens ohne konkrete Antwort da und rufen so schnell wie möglich den Wikipedia-Gott zu Hilfe. Stimmt?s?

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Robert Wilder: Papa braucht ´nen Drink – eine leicht gestresste Liebeserklärung

Man kennt sie ? diese locker-flockigen, leicht geschriebenen Taschenbücher über das Vater- oder Elternsein, bzw. ? werden. Zumindest all jene, die bereits Nachwuchs haben, wurden mit mindestens einem Exemplar dieser Literaturgattung beehrt. Es gibt richtig gute, so wie ?Mensch, Papa ? Vater werden, das letzte Abenteuer? von Kester Schlenz und es gibt weniger gute, so wie ?Papa braucht ´nen Drink ? eine leicht gestresste Liebeserklärung?, ein Buch von Robert Wilder, das jetzt als deutsche Erstausgabe erschienen ist.

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Darf?s ein bisschen weniger sein? ? ALICE MUNRO: ?TRICKS?

Dass man auch als Verfasser von Kurzgeschichten zu literarischem Weltruhm gelangen kann, wird leider selten bewiesen. Neben Anton Tschechow und vielleicht Katherine Mansfield, Flannery O?Connor oder Jorge Luis Borges hat das auch Alice Munro geschafft. Stück für Stück, Buch für Buch. Mit ?Runaway? (dt. Ausgabe: ?Tricks?) ist ihr 2004 noch ein weiteres Kunststück gelungen: Von großem Publikum (Bestsellerlisten!) und Feuilletonisten (fast ausschließlich begeisterte Kritiken!) zugleich geliebt zu werden. Und von mir.

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Tag zwei, der Promifaktor und Web 2.0

Auf einer Buchmesse geht es zwar um Bücher, doch immens wichtig scheint der Promifaktor zu sein, wenn z.B. ein klassisches Lexikon eine exklusive Umschlaggestaltung vom Altrocker Udo Lindenberg erhält, was bei der Buchpräsentation natürlich die Medien anlockt und Aufmerksamkeit verschafft.

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Katharina Hacker: Die Habenichtse

Nun waren die Preisrichter mit ihrem Urteil doch rascher fertig als ich mit meiner Lektüre. Wie auch germanblogs berichtete, ist Katharina Hackers Roman »Die Habenichtse« mit dem Deutschen Buchpreis 2006 ausgezeichnet worden. Die Auswahl der Shortlist im Jahr 2005 war von erstaunlicher Qualität gewesen und das Buch, das den Preis schließlich erhielt, Arno Geigers »Es geht uns gut«, war eine durchweg positive Überraschung. Das ließ für dieses Jahr viel hoffen.

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Oskar Pastior ist tot

Pastior, Träger des diesjährigen Georg-Büchner-Preises, der ihm am 21. Oktober in Darmstadt verliehen werden sollte, starb am Mittwoch, dem 4. Oktober 2006 in Frankfurt am Main

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