Tag eins, 83 Besucher weniger, blauer Himmel und Preisregen

Lag es gar am Bahnstreik oder ging vielleicht ein Bus verloren, wie im Messenewsletter gemutmasst wurde? Exakt 43.991 Fachbesucher wurden am ersten Messetag am Eingang gezählt (2005: 44.074), an den Ausstellern duerfte es jedenfalls nicht gelegen haben, denn die haben noch einmal ein paar Buecher mehr mit zur Messen gebracht und sorgen fuer einen neuen Rekord: „Knapp 7.300 Aussteller aus 113 Ländern, rund 383.000 Titel, darunter 112.000 Neuerscheinungen, 2.500 Veranstaltungen mit 1.000 Autoren, Politikern, Wissenschaftlern und Prominenten …“ (Buchmesse)

Wer was ueber den einsetzenden „Preisregen“ so illustrer Preise wie der „Giga-Maus“ nachlesen moechte, kann sich ja zur Buchmessenseite durchklicken „… der Preisregen auf der Buchmesse hält an: Giga-Maus, Übersetzer-Barke, Wirtschaftbücher des Jahres, Großer Preis für Osteuropäische Literatur gingen an:…“ (Buchmesse)

Und wie immer endete der Tag mit vielen Happy Hours zum Begiessen alter oder neuer Freund- bzw. Bekanntschaften, da liess sich dann auch Google nicht lumpen und veranstaltete eine Riesenparty in der Union Halle. Nicht so schoen endete allerdings der Tag fuer einige KollegInnen, denen die Schliessfaecher (die mit ganz niegelnagelneuen Zahlenschloessern gesichert waren) aufgebrochen wurden und die neben Persoenlichem auch die muehsam an den Staenden eingesammelten Flyer, Broschueren und Belegexemplare verloren…

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