Dieter Bohlen darf (wieder) meckern so viel er will

„Superstar“-Bewerber Michael Daum hatte gegen Bohlens böse Worte bei DSDS geklagt. Doch Erfolg hatte er nicht- und nun lacht man mit Sicherheit über ihn 😉

Wer zu DSDS geht, der weiß eigentlich schon was auf ihn zukommen kann. Vor allem wenn bestimmte Herrschaften meinen, sie könnten der nächste Superstar sein. Das die Jury, vor allem aber Dieter Bohlen mit den Kandidaten nicht zimperlich umgeht ist ebenfalls allgemein bekannt. Und genau dagegen klagte der Bewerber Michael Daum.

Wenn du tanzt, lachen dich die Frauen aus, nicht an.“
Das waren die Worte von Dieter als sich Michael vorstellte. Mit dieser Kritik konnte er aber nicht umgehen und klagte wegen Beleidigung.

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Michael, Sorry aber spätestens jetzt lachen die Damen (und Herren) wirklich über Dich
Grund: Die Klage wurde abgewiesen. Begründung:“Bei Beleidigung sind sämtliche Umstände zu berücksichtigen, wie z.B.
Anschauung und Gebräuche der Beteiligten und auch sprachliche und gesellschaftliche Ebene.“ Übertragen bedeutet, dass Dieter für seine derben Sprüche bekannt ist und somit auch jeder Kandidat damit rechnen muss, dass er „Opfer“ einer verbalen Attacke wird.

Dieter ist zufrieden
Klar, hätte ihn ja auch was kosten können. Aber ganz ehrlich: Ich persönlich finde die Klage auch mehr als lächerlich, denn wirklich jeder weiß spätestens seit der zweiten Staffel auf was er sich da einlässt. Und das nicht nur in Hinsicht auf die Sprüche sondern auch auf das was in solchen Sendungen gesucht wird. Was sich da teilweise als Star sieht ist echt nicht zu fassen- und die regen sich dann auf, wenn die den passenden Spruch bekommen. Dabei ist das vielleicht die letzte Chance mal auf den Boden zu kommen…

Am 18. Oktober geht’s wieder los
Ab da zeigt RTL die neue Staffel von „Das Supertalent“. Mal sehen welche Kandidaten sich dann wieder beleidigt fühlen. 😉

3 Meinungen

  1. Sorry, aber Dieter Bohlen geht gar nicht. Der Kerl darf sich aufführen, wie er will, nur weil er im Fernsehen ist?

  2. Darum geht’s ja gar nicht.
    Es geht darum, dass jeder der sich an einem Casting beteiligt, weiß auf was er sich einlässt. Und wenn man damit nicht umgehen kann, dann sollte man das einfach lassen. Das ist meine Meinung.

  3. Bohlen repräsentiert jene Milieus geistiger Ödnis, in denen es tatsächlich nicht als deplaziert empfunden wird, an einem seinesgleichen suchenden Ausnahmeartisten weniger seine atemberaubenden Choreographien am Trapez, sondern dessen Suspensorium einer eingehenderen Betrachtung für würdig zu erachten.
    Und genau diese Milieus haben auch schon Medlock und TG zu „Superstars“ gemacht. RTL ist Deutschlands Prolo-Sender und Bohlen ist seine ideale Galionsfigur!

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