Erotikfotografie: So gelingen die besten Bilder

Aktfotografie wird immer populärer und der Wunsch, mit dem eigenen Partner, einem fremden Model oder dem eigenen Körper zu experimentieren, wird zusehends größer in der Bevölkerung.

Jedoch ist die Aktfotografie gerade so faszinierend und begeisternd, weil sie eine große Intimität braucht- erzeugt- auslöst. Diese Vertrautheit und Hingabe zwischen dem Model und dem Fotografen zu finden, ist die große Kunst, um bewegende Bilder zu schießen. Damit die Kamera auf das große Werk gerichtet bleiben kann, hier ein paar Tipps und Tricks – es soll schließlich nicht an den Details scheitern.

Aktfotografie: So wirds gemacht!

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Äußere Gegenbenheiten

  1. Zunächst müssen allgemeine Dinge berücksichtigt werden: es sollte gut überlegt sein, wo fotografiert wird und welche Gegebenheiten zu berücksichtigen sind. Ist ein Outdoor Shooting geplant, sollte gegebenfalls früh am Morgen fotografiert werden, wenn noch nicht so viele Besucher und andere Störenfriede unterwegs sind. Ebenso gilt es zu überlegen, ob bestimmte Lichteffekte, wie z.B. Sonnenlicht oder Dämmerung, genutzt werden sollen.
  2. Bei einem Shooting im Haus sollte rechtzeitig die Heizung angestellt werden, störende Dinge weggeräumt sein und alle notwendigen Sachen in Reichweite.
  3. Eine Faustregel unter Fotografen ist, dass die Location nach dem Model gewählt wird und nicht umgekehrt. Suchen Sie sich eine aus, in der sich Ihr Model wohl fühlt und die seinen natürlichen Typ betont.
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Vorbereitung des Models und des Fotografen

  1. Das Model sollte sich ca. eine halbe Stunden vorher einen Bademantel oder andere locker herunterhängende Sachen anziehen, die keine Druckstellen erzeugen. Für eine ästethische Aktfotografie empfiehlt es sich, den Körper vorher einzuölen, damit er glänzt.
  2. Der Fotograf hingegen sollte schon vorher eine Dramaturgie im Kopf entwerfen. Die Dramaturgie sollte genügend Raum zum Spielen und Experiementieren lassen, aber auch eine klare Richtung geben, damit das Model sich später nicht alleine und orientierungslos vor der Kamera fühlt.
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Beleuchtung

  1. Bei einem spannenden Home Shooting von Laien am Besten erstmal alle Leuchtquellen aufbauen und damit experimentieren. Anstelle der teuren Fotoleuchten können auch 500-Watt-Halogen Baustrahler aus dem Baumarkt verwendet werden, die billiger sind.
  2. Ansonsten einfach offen sein für alle Ideen. So können auch mit einer Taschenlampe oder Kerzen faszinierende Bilder entstehen.
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Die eigentliche Aktfotografie

  1. Es sollte nicht unbedingt der eingebauten Blitz der Kamera genutzt werden, oft spiegelt er sich auf dem Model. Außerdem ist ein Fernauslöser zu empfehlen.
  2. Ansonsten ist nur noch viel Spaß und Freude zu wünschen.

Eine Meinung

  1. Schlechte Aktfotos gibt es wie Sand am Meer, leider.Ich empfehle Streiflichtaufnahmen für den Anfang, wie im Bild oben. Sieht sehr schön aus und lässt sich relativ leicht umsetzen.LG, Peter

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