Das sind die Oscar-Gewinner 2014

„Gravity“ ist mit sieben Oscars der große Gewinner der diesjährigen Academy Awards, die in der Nacht zum 3. März 2014 in Los Angeles vergeben wurden. Als Bester Film wurde allerdings „12 Years a Slave“ ausgezeichnet. Die Gewinner in den wichtigsten Kategorien auf einen Blick.

Rassendrama sticht Gaunerkomödie und Weltraumthriller aus

Die großen Favoriten der diesjährigen Oscars waren „12 Years a Slave“ (neun Nominierungen), „Gravity“ (zehn Nominierungen) und „American Hustle“ (zehn Nominierungen). Während „Gravity“ die meisten Trophäen einheimste und „12 Years a Slave“ in den prestigeträchtigen Kategorien Bester Film, Bestes adaptiertes Drehbuch und Beste Nebendarstellerin punkten konnten, ging die Gaunerkomödie „American Hustle“ vollkommen leer aus.

„Gravity“ räumte in den technischen Kategorien ab

„Gravity“, der in 3D gedrehte Weltraumthriller mit Sandra Bullock und George Clooney, triumphierte wie erwartet in nahezu jeder technischen Kategorie. Neben Oscars für Regie, Kamera und Spezialeffekte gab es auch die Auszeichnungen für Schnitt, Soundeffekte, Filmmusik und Tonmischung. Ebenfalls als Favoriten gehandelt wurden Matthew McConaughey und Jared Leto in den männlichen Darstellerkategorien und setzen sich mit ihren Rollen in „Dallas Buyers Club“ auch durch. Die Gewinner der wichtigsten Kategorien im Überblick:
Bester Film: „12 Years a Slave“
Bester Hauptdarsteller: Matthew McConaughey („Dallas Buyers Club“)
Beste Hauptdarstellerin: Cate Blanchett („Blue Jasmine“)
Bester Nebendarsteller: Jared Leto („Dallas Buyers Club“)
Beste Nebendarstellerin: Lupita Nyong’o („12 Years a Slave“)
Beste Regie: Alfonso Cuarón („Gravity“)
Beste Kamera: Emmanuel Lubezki („Gravity“)
Bestes Originaldrehbuch: Spike Jonze („Her”)
Bestes adaptiertes Drehbuch: John Ridley („12 Years a Slave“)
Bester fremdsprachiger Film: „La Grande Bellezza – Die Große Schönheit
Beste Effekte: Tim Webber, Chris Lawrence, David Shirk and Neil Corbould („Gravity“)
Bester Animationsfilm: „Die Eiskönigin – Völlig unverfroren“

Bildnachweis: Szene aus „12 Years a Slave“, Tobis Film

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