Kategorie: Bücher
Von Thriller bis Liebensroman: Mit einem guten Buch lässt es sich so richtig gut entspannen und dem Alltag entfliehen. Hier werden die neusten Schmöker präsentiert.
Die „Schätze der Erde“ bestimmen auch heute noch über Krieg und Frieden. Der neueste Band aus der Reihe „Was Ist Was“ spannt einen riesigen Bogen von der Steinzeit übers Altertum und die Neuzeit bis hin zur modernen Welt.
Elvis der Igel möchte so gern umarmt werden, doch er holt sich eine Abfuhr nach der anderen. Keiner will etwas so stacheliges in den Arm nehmen… Bis es zum dann doch guten Ende kommt, leidet man ganz schön mit mit dem kleinen Kerl.
Agnes Galletini stammte aus Venedig und war für ihre Zeit nicht typisch. Sie konnte lesen und schreiben, sie kannte sich mit Heilkräutern aus – sie musste eine Hexe sein. Und gequält werden. Doch der Inquisitor verliebt sich in sie – und löst mit dieser Liebe Ereignisse aus, die Zeit und Raum überwinden.
Schule kann Spaß machen – muss aber nicht. Vor allem liegt einem nicht jedes Fach und wenn es einen überhaupt nicht interessiert, dann wird’s kritisch. Bei mir war das in Erdkunde so und leider ist es auch niemandem gelungen, mich dafür zu begeistern. Das lag aber vielleicht auch daran, dass es damals lang nicht so gute und vor allem kindgerechte Literatur zu jedem Thema gab. Denn wenn ich mir den neuen Weltatlas für Kinder aus dem Coppenrath-Verlag ansehe, dann bekomm ich doch tatsächlich Lust, mal nachzusehen, wo genau Timbuktu liegt.
Diese Geschichte ist nicht neu, aber sie ist immer wieder gut. Die Liebesgeschichte zwischen dem durchgeknallten, morbiden Harold und der fast achtzigjährigen, vor Lebensfreude nur so übersprudelnden Maude ist einfach nur schön (und) skurril.
Wenn Frauen ihr zweites Baby bekommen, dann befürchten sie oft, dass die Liebe, die sie für ihr bereits geborenes Kind haben, nicht auch noch für ein weiteres genügt. Doch in der Regel stellt sich schnell heraus, dass diese Angst völlig unbegründet war. Es ist genug Liebe für alle da, auch noch für ein drittes und viertes. Die Kinder allerdings sind sich da manchmal nicht ganz so sicher, ob nicht vielleicht doch der Bruder oder die Schwester bevorzugt wird. Hier setzt „Mamas Liebling“ von Brigitte Sidjanski und Sarah E. Burg an.
Handschriften aus dem 18. Jahrhundert, goldgeprägter Ledereinband und der charakteristische Geruch eines wirklich alten und wertvollen Buches – für Bibliophile ein Traum. Die Stadtbibliothek Nürnberg macht ihn wahr. Sie sucht Paten – Buchpaten.
Sechs Romane sind für den Deutschen Buchpreis 2007 nominiert. Einer davon ist „Das bin doch ich“ von Thomas Glavinic, der in seinem Roman einen Herrn namens Thomas Glavinic beschreibt, der vergeblich auf eine Buchpreisnominierung hofft.
Eigentlich hätte ich diese Buchrezension in den Reiseblog setzen müssen. Denn definitiv handelte es sich hier für mich um eine Reise in die Vergangenheit. Der Autor beschreibt ein erstes Semester an der Uni. Und selbst wenn das eigene Studium schon eine ganze Weile her ist, es kamen eine Menge Erinnerungen auf. Die meisten davon amüsant, genau wie der Uni-Roman.
Kennen Sie Connis Mutter? Ich hasse Connis Mutter. Sie ist dermaßen ätzend, selbstgefällig, immer pseudogut drauf und sie lässt sich nie, aber auch wirklich nie von ihrem reichlich vorlauten Kind aus der Ruhe bringen. Trotzdem findet Conni mitsamt ihrer Erzeugerin ihren Weg in die Kinderzimmer – bevorzugt in die der Mädchen, zumindest ab einem bestimmten Alter.
Aber auch Cornelia wird größer und kommt jetzt gerade ins Gymasium. Ohne ihre Mutter – denn es ist kein Hörspiel sondern ein Hörbuch. Um Längen besser!
