Kategorie: Bücher

Von Thriller bis Liebensroman: Mit einem guten Buch lässt es sich so richtig gut entspannen und dem Alltag entfliehen. Hier werden die neusten Schmöker präsentiert.

Wanda mag den Mädels zwar gefallen, kann auch sein, dass ein bisschen was pädagogisches mit dabei ist, muss auch nicht immer sein. Aber mir persönlich gefallen die Kinder-CDs meist besser, bei denen man was lernen kann – am besten nicht nur sie, sondern auch noch ich. Gut, wir Eltern sind nicht die Zielgruppe – aber die Geldbeutelzücker. Und ich geb mein Geld lieber für so etwas wie „Griechische Sagen und Fabeln“ aus.

Hörspiele für Mädchen ab etwa acht Jahren waren für Elternohren wahrscheinlich noch nie ein wahrer Hörgenuss. Ich denke da an Hanni und Nanni, die meine eigene Mum bisweilen in den Wahnsinn getrieben haben. Für mich damals völlig unverständlich – heute sehe ich das anders.

Ein Blogger, der eine Kritik zu einem Buch schreibt, befindet sich in mehr als einer Klemme. Wie schon festgestellt, wird das Bloggen durch seine Unmittelbarkeit ausgezeichnet. Wer Internetzugang hat, kann sofort über ein Ereignis berichten und muss keine Rücksicht auf Redaktionstermine nehmen. Aber gerade diese Nähe zum Internet verursacht Bauchschmerzen und große Mühe, wenn es zu Buchrezensionen kommt.

Eine Frau trennt sich von ihrem Mann. Hofft auf ein neues, besseres Leben und erstarrt doch in der Angst vor der Zukunft. Kein neues Thema, aber ein immer aktuelles.

Wer kennt sie nicht, die himmlischen Ferientage, an denen nur das neue Buch zählt, nichts stören kann und man nur ungern der menschlichen Umgebung Auskunft darüber gibt, worin man denn so versunken sei. Das passierte mir im Sommer mit Merciers kürzlich im Taschenbuch veröffentlichtem Roman Nachtzug nach Lissabon.

Wenn man eine Sternschnuppe sieht, darf man sich was wünschen. Das ist so Brauch. Und da haben sich Margit Sarholz und Werner Meier gedacht, wenn man sich schon Sternschnuppe nennt, muss man auch mal einen Wunsch erfüllen. Herausgekommen ist die CD „Zehn Wünsche frei“.

Richtig cool ist ein Teil, das in diesem Jahr auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt wird: die Leselotte. Endlich haben die eingeschlafenen Arme beim Schmökern im Bett ein Ende.

Mit fast 7.500 Ausstellern aus über 100 Ländern ist die Frankfurter Buchmesse das Ereignis der Branche. Und sie ist die größte der Welt. Hier trifft sich alles, was Rang und Namen hat: Autoren und Verleger, Buchhändler und Bibliothekare, Illustratoren, Journalisten und natürlich Leser.

Der Deutsche Buchpreis 2007 geht an die 37-jährige Julia Franck für ihren Roman „Die Mittagsfrau“. Das wurde gestern Abend bei der Preisverleihung im Kaisersaal des Frankfurter Römer bekannt gegeben.

Der Hund ist Witwer und eine typische Figur von Christine Nöstlinger. Seine Kinder sind ausgezogen. Da fällt ihm daheim die Decke auf den Kopf und er zieht in die Welt hinaus.