Britney Spears: Ist sie noch zu retten?

Nach den ältesten und neuesten Vorfällen in der letzten Woche wächst die Sorge um Brit weiter. Man muss sich fragen: Kommt die Sängerin noch aus ihrem Tief raus?

Nach dem letzten Bericht über den „Freakout bei Britney Spears“ hat sich die Lage zugespitzt. Nicht nur das sie nun entmündigt wurde, sie muss nun auch 2 Wochen in der Klinik bleiben.

Vater Spears ist nun Brits Vormund
Per Eilverfahren haben Brits Elters erwirkt, dass nun Jamie Spears die volle Entscheidungsvollmacht für die Belange seiner Tochter hat. Außerdem wurde angeordnet, dass Brit ihren Manager Reva Goetz vorerst nicht mehr sehen darf, da die Eltern ihm vorwerfen Brit gesundheitlich und finanziell zu ruinieren. Der konterte daraufhin im People Magazin: „Britney ist durchaus in der Lage, ihre Finanzen selbst zu regeln. Über ihre Gesundheit wachen die Ärzte. Eigentlich würde man erwarten, dass sich die Familie in Zeiten wie diesen im Krankenhaus um ihre Tochter kümmert, statt um ihr Geld zu kämpfen. Wie armselig“.

Brit muss 2 Wochen in Therapie bleiben
Nach der Einlieferung am Wochenende war nicht ganz klar wie lange die Sängerin in der Klinik bleiben muss. So wie es heißt bleibt sie die nächsten 2 Wochen dort und soll sich in einem geplosterten Zimmer befinden, da sie eine Gefahr für sich und andere darstellt. Sie war unter dem Code „5150“ in die Psychiatrie gekommen.

Brit, oh Brit. Was ist nur los? Ein kleiner Rückblick

Anfang Januar hatte Spears einen Nervenzusammenbruch erlitten. Sie wollte ihre beiden Kinder Jayden James (1) und Sean Preston (2) nicht fristgerecht bei ihrem Ex-Mann Kevin Federline abgeben. So kam es zu dem Einsatz von Streifenwagen der Polizei sowie Feuerwehr und Rettungswagen zu ihrem Haus in Beverly Hills. Ein Richter sprach ihr später das Besuchsrecht für die Söhne ab. Seit dem sieht man nur noch Fotos von einer weinenden Britney und ließt immer wieder von neuen Tiefgängen.

Leider kann Brit machen was sie will- aus der Rolle der gestörten dürfte sie so schnell nicht rauskommen. Vielleicht sollte man ihr aber auch einfach nur ein wenig Ruhe gönnen. Denn jeder von uns wäre fertig mit der Welt würde er an Brits Stelle sein.

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