TV-Ticker am 2.2.

+++ RTL plant eine weitere Castingshow: Die Kölner bereiten die deutsche Ausgabe der US-Show "America's Got Talent" vor. Das Konzept erinnert an die "Gong-Show": Drei prominente Juroren hören und sehen sich die Darbietungen der Kandidaten an und können den Auftritt durch Drücken eines Buzzers stoppen. Gefragt sind bei RTL alle möglichen Talente zwischen Sänger und Bauchredner, die Bewerbungsgfrist läuft bis zum 1. März.

+++ ProSieben setzt die überaus erfolgreichen Parodien der "Märchenstunde" fort. Ab 26. März gibt es vier neue Folgen: Den Anfang machen "Der gestiefelte Kater – Catman Begins", es folgen "Aschenputtel – Für eine Handvoll Tauben", Die Prinzessin auf der Erbse – Qual der Wahl Royal", Hänsel & Gretel – Ein Fall für die Supergranny". Gaststars sind u.a. Gudrun Landgrebe, Jasmin Tabatabai und Dominique Horwitz.

+++ Goldene Kameras für "Wut" und Waldi: In einer weitgehend ereignislosen Galaveranstaltung wurden gestern Abend in Berlin die Goldenen Kameras der Hörzu vergeben. Für Glamour sorgten sexy  Eva Mendes, Nicholas Cage und Pierce Brosnan (wurde für sein Umwelt-Engagement ausgezeichnet), für die Peinlichkeiten die einheimischen Stars. So bekam Sportmoderator Waldemar Hartmann eine Auszeichnung für den "besten Prominenten-Spot" (Weißbier-Werbung während der WM), bei den Filmen gewann nicht der beste Beitrag ("Blackout"), sondern der politisch korrekteste, nämlich der Intergrations-Thriller "Wut". Korrekt allerdings: die Preise für Corinna Harfouch als beste Schauspielerin und Edgar Selge als besten Schauspieler. Ärgernis des Abends: Kabarettist Matthias Richling durfte eine nicht enden wollende Stoiber-Parodie abliefern. Die geriet so artig, dass sogar Friede Springer und Kai Dieckmann lachen durften. Überflüssig.

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