Ich – Einfach unverbesserlich (Despicable Me)

Gru ist in „Ich – Einfach unverbesserlich“ einer der weltbesten Superschurken: Kein finsterer Plan bleibt unausgeheckt und zum Spaß werden auch kleine Kinder geärgert. Doch es gibt noch jemanden, der sogar böser ist als Gru: Vector.

Um diesen von seinem Platz an der Spitze der Rangliste zu stoßen, entwickelt der Bösewicht einen noch gemeineren Plan: Er will den Mond stehlen!

Ich – Einfach unverbesserlich: Steve Carrell als computeranimierter Bösewicht

Mit der Hilfe seiner Minions („Helfershelfer“), gen-manipulierten Maiskörnern, und jeder Menge futuristischem Werkzeug will Gru, der noch bei seiner Mutter lebt, seinen Masterplan in die Tat umsetzen. Doch drei Waisenkinder stellen sich ihm in den Weg, in dem Glauben, der Bösewicht wäre eine hervorragende Wahl, um für sie als Vater zu fungieren.

Wie schon in „Die Unglaublichen“ widmet man sich auch in „Ich – Einfach unverbesserlich“ dem Alltag von typischen Comic-Charakteren und vermischt sie hier auch mit Bond-Bösewichten und anderen megalomanischen Schurken, die die Welt beherrschen wollen. Gru bekommt im Original die Stimme von Steve Carrell geliehen.

Der Alltag des Superschurken Gru

Wer sich vor lauter Vorfreude auf „Despicable Me“ nicht retten kann oder davon nicht genug bekommt, kann sich auf der Webseite des Films stundenlang mit kleinen Spielen, Videos und Bausätzen ablenken. Hier sieht man alle Trailer /archive/tag/trailer auf Englisch und Deutsch, kann Tic-Tac-Toe spielen und sich seine eigenen Minions bauen und all das im Stil des computeranimierten Bösewichts.

Der Animationsfilm  „Ich – Einfach unverbesserlich“ von den Regisseuren Chris Renaud (war an Ice Age 2 und 3 beteiligt) und Pierre Coffin kommt am 30. September 2010 in die Kinos – auch in 3D.

2 Meinungen

  1. … und wer mehr wissen will: Pierre Coffin präsentiert sein Making Of Desoicable Me am 28. September bei eDIT 13. Filmmaker’s Festival.
    Anschließend Preview.

  2. „Ich – Einfach Unverbesserlich“ ist wohl der blödest mögliche Titel für diesen gar nicht so üblen Film. Nullachtfünfzehn von der Story her, total vorhersehbare „Süßheiten“ (drei kleine Waaaaaisenkinder) … aber: Gru ist sexy. Oh yeah Baby. Dieser Zeichentricktyp ist eigentlich hässlich, aber er hat durch seine typisch männliche Statur und sein Machogetue etwas attraktives. Blaue Augen, ideenreich, kann anpacken und hat ein weiches Herz. Ich bin dafür, Gru in die Wahl als „Sexiest Man alive“ aufzunehmen. Im Ernst.

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