Eat Pray Love: Julia Roberts in Bestseller Verfilmung

In „Eat Pray Love“ sieht sich Liz Gilbert (Julia Roberts) vor den Scherben ihres sorgsam aufgebauten Lebens: Ein Baby bleibt aus, ihre Ehe ist gescheitert. Ihre rosige Karriere schlägt sie in den Wind, um sich auf eine Reise zu begeben, die ihr Leben verändern soll.

Auf der Suche nach Zufriedenheit, Vergnügen, Spiritualität und der Fähigkeit im Hier und Jetzt zu leben, bereist sie Italien, Indien und Indonesien.

Eat Pray Love basiert auf dem erfolgreichen Buch von Elizabeth Gilbert

Die drei großen Stationen stellen auf ihrer Reise auch die Basis für den Titel von Buch und Film dar: In Italien lernt Liz das Leben zu genießen – Essen ist hierbei ein absolutes Muss. In Indien kommt sie mit der heilenden Kraft der Meditation in Kontakt – das Beten hilft ihr über ihre Vergangenheit hinweg zu kommen und die Zukunft nicht mehr zu fürchten. In Indonesien werden letztlich ihre Wünsche nach Liebe erfüllt.

An Julia Roberts Seite spielen etliche bekannte Schauspieler in dieser Biografie die wichtigen Personen, die Liz Gilbert auf der Weltreise trifft. So kann man sich freuen, Billy Crudup („Almost Famous“, „Big Fish“), James Franco („Spider-Man“), Richard Jenkins („Burn After Reading“) und Javier Bardem („Vicky Christina Barcelona“) in der Bestseller-Verfilmung zu sehen.

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Julia Roberts sucht sich selbst in der Bestseller Verfilmung

In einer kleinen Randnotiz sollte erwähnt werden, dass Elizabeth Gilberts Buch nicht nur zum Bestseller wurde, der nicht nur von Oprah Winfrey himmlisch gefeiert wurde, sondern auch Kritiken in Bezug auf Vorhersehbarkeit und ein sehr einfach gefasstes Verständnis östlicher Kulturen und Religionen hervorrief. Eine Kritik verglich die Buchvorlage gar mit einem typischen Jennifer Aniston Film – nun, anstelle des „Friends“-Stars hat „Pretty Woman“ Julia Roberts die Rolle der Frau auf der Suche nach sich selbst übernommen.

„Eat Pray Love“ wird am 23. September 2010 in Deutschland anlaufen.

Eine Meinung

  1. Die Klischees in „Eat Pray Love“ sind so dicht und so penetrant, dass sie weh tun. Der Film ist ein einziges Klischee, und seien wir uns einmal ehrlich: Julia Roberts ist nicht besonders attraktiv, außer man findet eine aufgeblähte OBERlippe sexy. Und Javier Bardiem ist auch schon oft genug so gezeigt worden, als sei er groß, männlich und sehr männlich. Ist er nicht. Hat schmale Schulter und ein so unsymmetrisches Gesicht, dass er nach ein paar Blicken schwer erträglich ist, was das Anschauen betrifft. Der ganze Film erfordert viel Geduld, wenn man ein bisschen in der Welt herumgekommen ist. Es gibt interessante Aufnahmen, und der abgef…te Texaner im Ashram in Indien ist das Highlight der gesamten Geschichte. Aber alles in allem – hätte ich mir sparen können.

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