Caesars Salad Rezept: Der Klassiker unter den Salaten

Der international sehr beliebte Caesars Salad kennt viele Varianten, ob es nur mit Geflügelbrust, mit Sardellen, ganz vegetarisch beispielsweise mit Avocado ist. Doch woher bekam dieser Salat seinen so eigenen Namen? Des Rätsels Lösung liegt wie immer so nah- nicht so fern wie bei dem römischen Feldherren! Benannt wurde diese Salatvariation nach dem Italoamerikaner Cesare Cardini, der in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts ein Restaurant in Tijuana leitete und zur Zeiten der Prohibition dem Publikumsandrang in seinem Restaurant Herr werden musste. Schnell war die Lösung geboren: Der Caesars Salad! Aus möglichst wenig möglichst klassisch viel zaubern, hieß die Devise des Chefs damals. Bis heute ist dieser Salat ein beliebter Klassiker. Wollen Sie diesen Salat einmal nach dem Original selber machen, hier das Rezept!

Caesars Salad: Die Zutatenliste

Zutaten für Zubereitung des Dressings

  • 3 Knoblauchzehen
  • 150g Mayonnaise
  • 75g Naturjoghurt (1,5% Fett)
  • 2EL Zitronensaft
  • 2EL Worcestersauce
  • Salz (nach Wunsch)
  • Pfeffer (frisch, nach Wunsch)

Zutaten für Zubereitung des Salates

  • 175g Weißbrot oder Toastbrot
  • 25g Butter
  • 2EL Olivenöl
  • 75g Parmesan (frisch)
  • 2 Köpfe Römersalat

 

Caesars Salad: Die Zubereitung

1

Die Zubereitung des Dressings

Wenn Sie einen original amerikanischen Salat nach Cesare Cardini zubereiten möchten, dann ist das mit keinem großen Aufwand verbunden. Zunächst müssen Sie die Knoblauchzehen putzen. Den Knoblauch müssen Sie anschließend durch eine Knoblauchpresse drücken und danach mit dem Joghurt, der Mayonnaise, dem Zitronensaft, der Worcestersoße, dem Salz und dem Pfeffer vermengen und nach Ihrem Geschmack abschmecken. Wer es nicht so deftig mag, der sollte einfach die Knoblauchzehen weglassen. Es schmeckt dann etwas leichter, doch ist man danach noch gesellschaftsfähig. Schließlich sollten Sie das fertiggestellte Dressing für die volle Geschmacksentfaltung einige Zeit durchziehen lassen.

2

Die Zubereitung der Croûtons

Je nach Wunsch das Weiß- oder Toastbrot einfach leicht antoasten und anschließend etwas abkühlen lassen. Danach müssen Sie das Brot in kleine quadratische Würfel schneiden. Um dann diese Brotwürfel knusprig zu kriegen, müssen Sie eine Pfanne auf den Herd stellen und darin die Butter und das Olivenöl erhitzen. Die Würfel einfach hinzugeben und unter ständiger Bewegung darin goldbraun knusprig anbraten. Zum Schluss müssen Sie diese Croûtons salzen und pfeffern und mit 40g von dem geriebenem Parmesan bestreuen. Dann nur noch die Croûtons abkühlen lassen.

3

Der Römersalat

Nun kommt die wichtigste Zutat für den so locker leichten Salat hinein: Der Römersalat. Zunächst müssen Sie den Salat waschen und in kleine etwas gröbere Stücke zerschneiden und diesen dann gut abtropfen lassen. Die restlichen 35g Parmesan mit dem bereits vorbereiteten Dressing in einer Schüssel derweil gut vermischen und wiederum ein wenig durchziehen lassen. Den Römersalat wirklich erst kurz vor dem Servieren hinzugeben, ebenfalls wie die Croûtons, da dann alles schön knackig und knusprig bleibt. Die Gaumenfreuden sind bei diesem Rezept auf jeden Fall garantiert. Als Tipp: Man kann, falls es saisonal keinen Römersalat gibt, auch wunderbar Eisbergsalat nehmen. Dann heißt es nur noch guten Appetit beim Verspeisen dieses wunderbaren Klassikers unter den Salaten!

  Zubereitungszeit: ca. 45 Minuten Schwierigkeitsgrad:  

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