Kategorie: Bücher
Von Thriller bis Liebensroman: Mit einem guten Buch lässt es sich so richtig gut entspannen und dem Alltag entfliehen. Hier werden die neusten Schmöker präsentiert.
Das Ernährungspsychologische Institut in Göttingen hat herausgefunden, dass in Deutschland jede zweite Frau in irgendeiner Form essgestört ist – zumindest vorübergehend. Ein Leben ohne Waage, Diäten und Kalorienzählen gibt es für das weibliche Wesen in unserer Gesellschaft kaum noch. Und unsere Töchter lernen von klein auf, was sie nicht lernen sollten: einen ungesunden Umgang mit dem Thema Essen.
„Rot Blau Gelb“ ist der nicht besonders kreative Titel eines sonst durchaus empfehlenswerten Bilderbuches über die Farben. Was Grundfarben sind und was durch Mischungen entsteht, wird anschaulich mithilfe kleiner Farbpersönchen erklärt.
Die Autorin konnte am Dienstag, 7. Oktober 2008, bereits zum zweiten Mal im Goetheinsitut Boston ihr Werk präsentieren. Vor vier Jahren stellte sie hier ihren Roman Tupolew 134 vor. Anlaß für ihren Besuch in diesem Jahr ist die Übersetzung ihres Romans Unter Schnee (Snowed under) und eine damit verbundene Lesereise durch die Vereinigten Staaten.
In „Die perfekte Gesprächshypnose“ wird aufgezeigt, wie einfach es für Männer ist, mit Frauen ins Gespräch zu kommen, diese zu verführen, oder sogar für´s Leben zu gewinnen.
Band 126 und immer noch, immer wieder brandaktuell: Was-Ist-Was. Diesmal geht es zum ersten Mal in der Geschichte dieser Buchreihe um ein einzelnes Land. Und zwar unseres. Grund dafür ist erstens der immer wiederkehrende Wunsch aus der Leserreihe und zweitens: immer mehr junge (und wahrscheinlich auch ältere) Leute wissen immer weniger über ihr eigenes Land. Horrendes Beispiel: Wanda, Wunschtopmodel bei Heidi Klum. Sie hat die Einwohner Deutschlands auf rund zehn Millionen geschätzt.
Die Tiere beschweren sich beim Doktor. Sie fühlen sich klein und unbeachtet. Doch der macht ihnen klar, dass nicht Größe und Kraft zählen, sondern das, was man selbst schafft. Ein schönes Bilderbuch für Kinder ab zwei Jahren.
Man stelle sich vor, man treffe eine Fee. Eine, die einem jeden Wunsch von den Augen abliest. Traumhaft. Oder vielleicht dann doch eher albtraumhaft. So jedenfalls sieht das Dickie, denn Fabiola, ihre höchstpersönliche Fee geht ihr gewaltig auf den Geist.
Philipp schläft neuerdings in seinen Kleidern. Schließlich will er keine Zeit verlieren, wenn wieder mal eine Reise mithilfe des magischen Baumhauses ansteht. Die Aufgabe, die Morgan diesmal für sie hat, ist nicht leicht und der Ort, an dem sie zu erfüllen ist, ist das alte Griechenland.
Eine Familie mit Biss wohnt im Keller des Schulhauses: Carlo, der nette Vampirjunge, seine im Doppelpack unausstehlichen Schwestern, die Eltern, die tattrige Oma Esbeth und Esmeralda, eine Riesenspinne und das Haustier der Pyrettas.
Eine Kriminalgeschichte, bei der das Motiv des Täters vorerst im Dunkeln bleibt, ist an sich nichts Besonderes. Dass sich das Motiv im Laufe der Geschichte ergibt, ebensowenig, davon leben die meisten Krimis. Dass aber von vornherein klar ist, wer der Mörder ist und einzig die Frage im Raum steht, warum er so unbedingt für seine Tat bestraft werden will, das ist mal etwas anderes.
