Kategorie: Bücher
Von Thriller bis Liebensroman: Mit einem guten Buch lässt es sich so richtig gut entspannen und dem Alltag entfliehen. Hier werden die neusten Schmöker präsentiert.
Pferde sind für Mädchen in einem bestimmten Alter oft das Thema Nummer eins. Und auch, wenn man es vielleicht als Elternteil schon nicht mehr hören kann, der Bedarf nach Büchern und CDs rund um das Thema scheint unerschöpflich. Dabei kann hier kein Autor mehr das Rad neu erfinden. Letztendlich ist es immer das Gleiche. Und letztendlich scheint es genau das zu sein, was (manche) Mädchen wollen.
Tarotkarten werden seit Hunderten von Jahren genutzt und das Geheimnisvolle, das sie umgibt, steckt oft auch diejenigen an, die sonst mit Esoterik und spirituellen Dingen nicht besonders viel am Hut haben. Das liegt unter anderem daran, dass diese Karten nicht die Zukunft voraussagen, sondern lediglich Zusammenhänge verdeutlichen und Denkanstöße geben. Derzeit sind sie Thema eines Romans, der im Oktober beim Droemer Verlag erschienen ist.
Buster ist ein kleines Känguru, dessen Mutter ihm ab sofort den Zugang zu ihrem Beutel verweigert. Da ist jetzt für ihn kein Platz mehr, denn bald wird das kleine Schwesterchen kommen…
Die Barbapapas gehören zu den Erinnerungen unserer Kindheit. Zumindest dann, wenn wir zu der Generation derer gehören, die in den 60er oder 70er Jahen des vergangenen Jahrhunderts geboren wurden.
Monika Feths Bilderbuch „Der kleine Gedanke“ ist ein besonders schönes Exemplar. Nicht nur, was die Aufmachung aufgeht, auch der Gedanke an sich ist etwas ganz Besonderes. Im wahrsten Sinne des Wortes.
In „Die perfekte Gesprächshypnose“ von Volker Fröhlich wird aufgezeigt, wie einfach es für Männer ist, mit Frauen ins Gespräch zu kommen, diese zu verführen, oder sogar für’s Leben zu gewinnen.
Die sechsjährige Zoli aus Bratislava muss mitansehen, wie ihre Familie auf grausame Weise getötet wird. Hlinka-Gardisten treiben die Roma auf einen zugefrorenen See und lassen sie dort, als dieser nach ein paar Stunden auftaut, grausam ertrinken. Ein Roman, der es in sich hat.
Egal, ob man besonders gläubig ist oder nicht, man sollte seinen Kindern doch die Grundzüge der eigenen Religion vermitteln. Und bestenfalls auch die anderer Religionen. Was den christlichen Glauben angeht, so geht das besonders schön mit einem Bilderbuch wie diesem, das die wichtigsten Geschichten aus der Bibel aufgreift.
Jacob liebt Bella. Und Bella liebt Jacob. Aber Edward liebt sie mehr. Das ist an sich für junge Menschen um die zwanzig nichts Besonderes, bei den beiden Männern allerdings handelt es sich einerseits um einen Werwolf und andererseits um einen Vampir. Und das macht es dann doch etwas außergewöhnlicher.
Tessa hat sich verliebt. Dummerweise in einen leicht Angegrauten, der in seinem Gepäck nicht nur eine eifersüchtige Ex-Frau, sondern auch noch drei Töchter hat. Von denen vor allem die Größte, mittendrin in den Wirren der Pubertät, ihr ziemlich zu schaffen macht. Doch irgendwann merkt Tessa, dass gar nicht Amber ihr Problem ist.
