Kategorie: Bücher
Von Thriller bis Liebensroman: Mit einem guten Buch lässt es sich so richtig gut entspannen und dem Alltag entfliehen. Hier werden die neusten Schmöker präsentiert.
Vor allem kleine Kinder lieben Wimmelbücher. Stunden können sie oft damit verbringen, sich in die Bilder zu vertiefen. Altbekanntes wird entdeckt und eventuell auch schon benannt, Neues mit Interesse aufgenommen und gleich in den richtigen Zusammenhang gesetzt. Schön als Präsent für Kleinkinder: Das Weihnachtswimmelbuch von Anne Suess.
20 (un)gelöste Rätsel der Menschheit sind Thema eines Buches, das vor allem Kinder ab zehn ansprechen soll. Das aber so spannend ist, dass man auch als Erwachsener kaum davon ablassen kann.
Wassili, der kleine Waschbär, freut sich sooo sehr auf Weihnachten. Das ganze Jahr über hat er sich schon ein echtes Grammophon gewünscht und keine Gelegenheit ausgelassen, das auch dem Weihnachtsmann mitzuteilen. Doch obwohl er sich so sicher war, dass er auch eines bekommt, geht er leer aus.
„Meine Freundin Conni“ ist nicht jedermanns Sache, aber Fräulein Klawitter ist nun mal in den letzten zehn Jahren mit einer ganzen Generation von Kindern herangewachsen. Wir kennen sie mit ihren Erlebnissen in Kindergarten und Grundschule, auf Klassenfahrt und als sie die ersten vorsichtigen Versuche mit der Liebe startet. Passend zur Jahreszeit: „Conni und das ganz spezielle Weihnachtsfest“.
Sie suchen noch etwas Sinnvolles für Ihr Kind? Etwas, das von Nintendo, Barbie und Co weit entfernt ist? Ein Buch ist immer gut und wenn es in diesem Bereich noch etwas Sinnvolles sein soll, dann eignet sich die aktualisierte Neuauflage eines Klassikers im Lexikonbereich: „Von Anton bis Zylinder“.
Jean Little ist eigentlich bekannt für ihre über vierzig Kinderbücher, für die sie bereits mehrfach ausgezeichnet wurde. Doch diesmal hat sich die kanadische Autorin entschieden, ein Buch für Erwachsene zu schreiben. Und das ist ihr außerordentlich gut gelungen.
Liebe geht nicht nur durch den Magen, Liebe kann auch vor die Hunde gehen – oder, und das ist definitiv die bessere Alternative, durch Hunde kommen. Nicht selten ist es so, dass Hundebesitzer einfach leichter miteinander ins Gespräch kommen, dass durch einen Hund das soziale Umfeld sich verändert. So wie bei Cathleen Schines Roman „Eine Liebe in Manhattan“.
Lilli ist kleiner als die anderen und das stürzt sie von einer Krise in die andere. Mit allen Mitteln versucht sie, größer zu wirken, doch diese Versuche gehen jedesmal gnadenlos schief.
Obwohl nie kann man hier wahrscheinlich gar nicht sagen, Gebrauchsanweisungen oder Kochrezepte sind ja auch Lesestoff, aber Bücher werden tatsächlich von jedem vierten Deutschen verschmäht.
Oma ist tot. Aber Julian und Greta können und wollen das nicht glauben. Mit allen Mitteln versuchen sie, sie zurückzuholen. Und Oma, die im Zwischenhimmel „geparkt“ ist, kann nichts dagegen tun. Fast nichts.
