ADAC und Stiftung Warentest untersuchen Elektofahrräder bis 25 km/h

Elektrofahrräder, sogenannte Pedelecs, werden laufend populärer, doch ihre Qualität schwankt immer noch sehr stark. Dies ist das Resultat von einem gemeinsamen Test des ADAC und der Stiftung Warentest. Von den zwölf beurteilten E-Bikes kamen drei knapp auf ein „gut“, zwei erhielten ein „mangelhaft“. Besondere Sicherheitsmängel weisen einige der Pedelecs an den Bremsen und am Rahmen auf. Als empfehlenswert wurden das Trekkingrad Diamant Zouma Sport sowie die Komfort-Drahtesel Vitality Elite von Kreidler und das Leeds HS von Raleigh beurteilt. Sie punkteten zum Beispiel mit kraftvollen, vollhydraulischen Bremsen. In den Bereichen Fahren, Antriebssystem und Motor, Sicherheit und Haltbarkeit zeigte das Spitzentrio keine echten Schwächen. Auch ließen sich in den Griffen keine Schadstoffe finden.

Diese Elektrofahrräder schnitten schlecht ab

Die Elektrofahrräder mit schlechen Bewertungen bekamen diese nicht umsonst. Aufgrund der höheren Geschwindigkeiten und der größeren Masse müssen Pedelecs robuster sein als konventionelle Fahrräder. So fielen das E-Bike von Ruhrwerk mit kraftlosen Bremsen sowie das E-Tour Bike von Pegasus, der Rahmen dieses Fahrrades ist schon nach 10.000 Test-Kilometern zerbrochen, mit „mangelhaft“ durch. Das gefiel den Prüfern gar nicht, denn 2010 knickte das Pegasus-Rohrgefüge im Verbrauchertest schon einmal ein. Als riskant bewerteten die Unbestechlichen außerdem das Nachlaufen der Motoren bei manchen Pedelecs. Obgleich der Radler schon nicht mehr trat, drehte sich der Elektromotor bei Pegasus, Prophete und Ruhrwerk noch weiter.

Pedelec Akkus im Test

Die Akkus der Elektrofahrräder wurden ebenfalls auf Herz und Nieren geprüft. Die Kandidaten von Ruhrwerk und Giant kamen dabei schlecht weg: Sie erlauben Reichweiten von 20 bis 25 Kilometer respektive 25 bis 45 Kilometer – längere Touren lassen sich damit nicht unternehmen. Denn wenn der Akku schlapp macht, ist ein Pedelec nicht so leicht zu bewegen wie ein normales Fahrrad. Ein Lob der Tester bekam die Ladedauer des Akkus von Kreidler und KTM. Hier betrug die Ladedauer nur zwei Stunden und 15 Minuten, während die Stromspeicher der anderen Testräder für die volle Ladung bis zu neun Stunden brauchten. Nach Angaben des ADAC sollte ein Akku wenigstens 50 Kilometer Strecke ermöglichen und nach höchstens vier Stunden aufgeladen sein. Weitere Informationen lassen sich im Internet auf ADAC-TV ansehen.

2 Meinungen

  1. HiMein Rad ist blöderweiße vor zwei Wochen in der Stadt gestohlen worden. Ich fahre leidenschaftlich Rad und überlege mir jetzt, was ich mir als neues Rad anschaffen soll. Daher dass ich nicht mehr der Jüngste bin, dachte ich an ein E-Bike. Mit diesem wäre ich dann in der Lage, auch längere Wege zu fahren. Fährt jemand von euch schon ein E-Fahrrad? Bitte um mehr Informationen.

  2. HiMein Rad ist blöderweiße vor zwei Wochen in der Stadt gestohlen worden. Ich fahre leidenschaftlich Rad und überlege mir jetzt, was ich mir als neues Rad anschaffen soll. Daher dass ich nicht mehr der Jüngste bin, dachte ich an ein E-Bike. Mit diesem wäre ich dann in der Lage, auch längere Wege zu fahren. Fährt jemand von euch schon ein E-Fahrrad? Bitte um mehr Informationen.

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