US-Kinocharts (19.-21.01.07): STOMP THE YARD immer noch topp, THE HITCHER hingegen schwach

Immer noch auf Platz 1 tanzt die College-Tanz-Dramödie Stomp the Yard, die es diese Woche auf $12,3 Mio. brachte. Damit steht der für günstige $14 Mio. produzierte Teenie-Hit bei erfolgreichen $41 Mio. Bei uns startet Stomp the Yard bemerkenswerterweise erst am 21. Juni.

Knapp dahinter auf Platz 2, mit $12 Mio. Einspiel, steht die Ben Stiller Hit-Komödie Night at the Museum, die insgesamt auf stolze $205 Mio. kommt und damit schon jetzt zu den 5 erfolgreichsten Filmen 2006 gehört, hinter DaVinci Code ($218 Mio.), X-Men 3 ($234 Mio.), Cars ($244 Mio.) und Pirates of the Caribbean 2 ($423 Mio.). Wenn Night at the Museum weiterhin so gut läuft, wird er den DaVinci Code in etwa 2-3 Wochen eingeholt haben.

Der Golden Globes-Abräumer Dreamgirls, ein Musical mit Jamie Foxx, Beyoncé Knowles, Eddie Murphy und Danny Glover, konnte sich mit $8 Mio. Einspiel den dritten Platz ergattern. Der musische Hit steht nun insgesamt bei $77 Mio.

Neueinsteiger The Hitcher, ein Remake von Robert Harmons großartigem gleichnamigen Thriller von 1986, konnte nicht wirklich überzeugen und landete mit enttäuschenden $8 Mio. nur auf Platz 4. Während im Original Rutger Hauer, C. Thomas Howell und Jennifer Jason Leigh mitspielen, sorgen im Remake Sean Bean (Silent Hill), Sophia Bush (One Tree Hill) und Zachary Knighton (Law&Order) für Spannung. Regie führte Dave Myers, der vorher durch seine Musikvideos für u.a. Xzibit, Jennifer Lopez, Dave Matthews Band, Missy Elliott, Britney Spears und Creed berühmt wurde. Deutschlandstart ist der 1. März.

Das Vater-Sohn-Filmchen The Pursuit of Happyness, das Will Smith und seinen leiblichen Sohn in den Hauptrollen vereint, spülte in seiner sechsten Woche immerhin noch $6 Mio. in die Kassen und kommt somit auf sehr gute $146 Mio.

Ein kurzer Blick auf die hinteren Plätze: Hilary Swank ist mit den Freedom Writers auf Platz 6 abgerutscht und steht nach 3 Wochen bei mäßigen $27 Mio. Alfonso Cuaróns grandiose Dystopie Children of Men (Platz 8) kommt ebenfalls auf $27 Mio., der kinderfreundliche aber dennoch gefloppte Arthur and the Invisibles (Platz 10) kommt auf magere $9 Gesamteinspiel. Brad Pitt steht mit dem für schlanke $25 Mio. produzierten Thriller-Drama Babel (Platz 13) bei guten $24 Mio., Leo DiCaprio mit dem für satte $100 Mio. produzierten Abenteuerdrama Blood Diamond (Platz 16) bei enttäuschenden $51 Mio. und Sly mit dem für etwa $24 Mio. produzierten Rocky Balboa (Platz 18) bei bemerkenswert guten $68 Mio.

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