US-Kinocharts (11.-13.05.07): 28 WEEKS LATER, GEORGIA RULE, DELTA FARCE

Weiterhin auf Platz 1 liegt also Spider-Man 3, der immer noch stramme $58 Mio. an seinem zweiten Wochenende einspielen konnte. Damit liegt Sam Raimis Comicfilm insgesamt bei $240 Mio. nach nur 10 Tagen – zum Vergleich: Spider-Man 1 lag nach der gleichen Zeitspanne bei $223 Mio. und Spider-Man 2 bei $225 Mio. Weltweit hat das Spinnenspektakel bereits $625 Mio. in die Kassen von Sony gespült.

Auf Platz 2 schaffte es der Zombie-Actioner 28 Weeks Later, das Sequel zu Danny Boyles 28 Days Later von 2002. Der wiederum in London spielende Horrorstreifen konnte jedoch nur knappe $10 Mio. einspielen, was nicht allzu berauschend ist. Der Hunger nach Horror scheint im Moment gedeckt zu sein, nach all den Horrorfilmen und Remakes der letzten Wochen. Bei uns startet der Film am 19. Juli.

Noch schwächer auf Platz 3 gestartet ist das Oma-Tochter-Drama Georgia Rule von Pretty Woman-Regisseur Garry Marshall. Trotz einer recht guten Cast mit Jane Fonda, Lindsay Lohan, Felicity Huffman und Dermot Mulroney konnte der Film nur schwache $7 Mio. einspielen. Ein deutscher Starttermin steht noch nicht fest, eventuell erscheint der Film gleich auf DVD.

Auf Platz 4 steht das Fenster zum Hof-Quasi-Remake Disturbia. Mit den $5 Mio. von diesem Wochenende kommt der kleine Thriller auf erfolgreiche $66 Mio. – die Produktionskosten beliefen sich auf schmale $20 Mio. Der Bundesstart ist erst am 16. August.

Auf dem fünften Platz gelandet ist die Militär-Klamotte Delta Farce, in der ein paar Möchtegern-Soldaten aus Versehen über Mexico abgeworfen werden, jedoch glauben, im Irak gelandet zu sein. Nur $3 Mio. konnte die Komödie mit Larry the Cable Guy einspielen.

Auf den hinteren Plätzen liegen der gefloppte Teeniethriller The Invisible (Platz 7), der nun bei insgesamt $16 Mio. steht, Nicolas Cages gefloppter 70 Millionen teurer Actionthriller Next (9), der nur auf katastrophale $15 Mio. kommt, die Cop-Klamotte Hot Fuzz (10), die bei $19 Mio liegt, Zach Braffs neu gestarteter Film The Ex (12), der es nur auf unterirdische $1,4 Mio. schaffte, sowie Paul Verhoevens Weltkriegsdrama Black Book (19), das nun bei tragischen $2,3 Mio. nach 6 Wochen steht.

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