US-Kinocharts (04.-06.05.07): SPIDER-MAN 3 bricht alle Rekorde

Mit einem Einspiel von kolossalen $151 Mio. ist Spider-Man 3 in den nordamerikanischen Kinos am ersten Wochenende eingeschlagen wie die sprichwörtliche Bombe und brach damit den bisherigen Rekord von Fluch der Karibik 2, der es 2006 auf immer noch riesige $136 Mio. am ersten Wochenende schaffte. Allein am Freitag spielte das neue Spinnenabenteuer rekordbrechende $60 Mio. ein. Ebenfalls Rekord: Spider-Man 3 lief in über 4250 nordamerikanischen Kinos und kommt so auf einen satten Schnitt von über $35.000 pro Kino! Bereits seit 1. Mai läuft Spider-Man 3 zudem in den wichtigsten Märkten Europas und Asiens und spielte dort in über 8900 Kinos in 100 Ländern. So kamen noch einmal gigantische $231 Mio. zusammen, was das weltweite Einspiel in nur 6 Tagen auf $382 Mio. schnellen ließ. Ebenfalls rekordverdächtig ist das riesige Budget von etwa $260 Mio., das Regisseur Sam Raimi für die Comicverfilmung zur Verfügung stand. Die zurückhaltend kritisch bis teilweise recht schlechten Kritiken haben dem Erfolg des dritten Teils also offensichtlich nicht geschadet.

Mit nur knapp $6 Mio. Einspiel meilenweit abgeschlagen auf Platz 2 landete der Thriller Disturbia, der in den letzten Wochen die Spitzenposition für sich vereinnahmt hatte. Damit liegt der Teenie-Schocker von Paramount insgesamt bei guten $60 Mio. nach 4 Wochen.

Auf Platz 3 landete das Kriminaldrama Fracture mit Anthony Hopkins. Knappe $4 Mio. von diesem Wochenende bringen das Gesamtergebnis auf fade $27 Mio.

Platz 4 geht dieses Mal an den Mystery-Thriller The Invisible von Blade 3 -Regisseur David S. Goyer. Nur $3,3 Mio. konnte der Film für sich verbuchen und kommt damit insgesamt nur auf magere $12,5 Mio.

Nicolas Cages Actionthriller-Flop Next markiert das untere Ende der Top 5 und bringt es mit den $2,9 Mio. aus dieser Runde auf katastrophale $11,9 Mio. nach 2 Wochen. Ex-Bond-Regisseur Lee Tamahori durfte immerhin stattliche $70 Mio. für seinen Actionfilm verbraten – das schwache Ergebnis dürfte also für einige Verstimmungen bei den Studiobossen von Paramount sorgen.

Ein kurzer Blick auf die hinteren Plätze: die Eisläufer-Komödie Blades of Glory (Platz 8) steht nach 6 Wochen nun bei erfolgreichen $112 Mio., die englische Cop-Klamotte Hot Fuzz (9) bei $16 Mio. und die Spartaner aus 300 bei hitmäßigen $208 Mio.

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