Treppchenweise zum Leseerfolg

Einfacher ist es mit einer genauen Klassifizierung, wie sie zum Beispiel der Loewe-Verlag anbietet. Dessen so genannte Leseleiter ist von der Bildermaus bis zum Lesekönig aufgebaut. Vier Stufen, noch einmal unterteilt nach etwaigem Alter und Schulanforderungen. Es gibt Geschichten für die Kleineren ab fünf Jahren, die kombiniert mit vielen Bildern so ein bisschen zum Mitlesen animieren sollen, dann gibt es kleine Geschichtchen zum ersten Selberlesen bis hin zum Kinderroman, alles in Großdruckschrift geschrieben und übersichtlich gegliedert. Eine super Orientierungshilfe, vor allem auch für Eltern, die selbst nicht allzu gern im Buchladen herumstöbern, ihre Kinder aber trotzdem zum Lesen animieren wollen.

Zu den neueren Geschichten aus dieser Reihe gehört zum Beispiel „Bühne frei für die Zwillinge" von Katja Reider. Diese moderne Doppelte-Lottchen-Märchen gehört in den Bereich Lesefant, für bereits etwas geübtere Leser ab sieben Jahren. Besonders schön und vor allem auch passend zur Urlaubszeit finde ich die Strandgeschichten von Cornelia Funke, bekannt vor allem durch die Wilden Hühner. Es handelt sich hier um kleine voneinander unabhängige Geschichtchen rund um den Urlaub und um das Finden von neuen Freunden in fremder Umgebung. Prima nicht nur zum Selberlesen sondern auch zum Vorlesen für kleine Strandgänger und zum Einstimmen auf den Urlaub

Cornelia Funke, Karin Schiehe und Bernhard Mark: Strandgeschichten sowie Katja Reider und Julia Ginsbach: Bühne frei für die Zwillinge, beide erschienen Januar 2007 (wobei die Geschichten von Cornelia Funke eine veränderte Neuauflage von 1999 sind), beide € 6,90.

Keine Meinungen

  1. Das Spiel habe ich zwar angespielt, war mir aber viel zu abgefahren. Das ist nichts für schwache nerven.

  2. Habe mir das Spiel nun an zwei Wochenenden ausgeliehen und dann schließlich doch noch gekauft. Was einem da geboten wird ist jeden Euro wert. Das Spiel erinnert mich stark an den Horrorklassiker „Event Horizon“ – am Rande des Universums. Jetzt hat man sozusagen die Möglichkeit, im Horrostreifen selbst Hand anzulegen ;-). Was mir persönlich nicht gefallen hat und ich als sehr störend empfunden habe ist, dass die Map in klitzeklein dargestellt wird und zudem auch noch sehr unübersichtlich ist. Die Navigation ist somit „Nervensache“. Das ist schade. Sonst ist alles Top:
    Grafik: Top
    Spannung: Top
    Handlung: Top

    Mein Tipp: kaufen!

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