Sesimbra: malerisches Fischerstädtchen im Arrábida Naturpark

Sesimbra hat 1323 das Stadtrecht erhalten und umfasst einen gleichnamigen Gemeindekreis mit den Gemeinden Castelo, Quinta do Conde und Santiago.

Sesimbra in mitten des Arrábida Naturparks

Das in einer geschützten Bucht liegende Städtchen entwickelte sich aus aus eine Siedlung rund um die Maurenburg, die Portugals erster König, Afonso Henriques, im Jahr 1165 zurückeroberte. Im 18. Jahrhundert wurde die Burg restauriert und ist heute ein Pflichtpunkt jedes Besuchers von Sesimbra.
Sesimbra zeichnet sich nicht nur durch seine wunderschönen Strände aus, sondern bietet Besuchern auch andere magische Punkte wie dem Kastell, der ‚Falésia‘, des ‚Forte do Cavalo‘, das ‚Facho‘ oder ‚Palames‘. Die Orte geben zudem einen einmaligen Blick auf die Schönheit der Landschaft preis, denn die Natur hat sich in Sesimbra einiges einfallen lassen.

Sesimbra mit majestätisch anmutenden Landschaft

Sesimbra befindet sich mit seinen knapp 5000 Einwohnern mitten im Naturpark von Arrábida, der besonders durch das Kalksteingebirge Serra da Arrábida geprägt ist. Urlauber haben somit die Wahl einen reinen Badeurlaub zu genießen oder auf beeindruckenden Wanderungen die Natur zu erkunden. Mit etwas Glück können im friedlichen Fluss Sado Defline beobachtet werden.

Sesimbra bietet auch an kulturellen Sehenswürdigkeiten eine Menge. Von den Kirchen aus dem   15. und 16. Jahrhundert, wie die Kirche Santa Maria, bis zu der Burg Alcácova, von der aus man einen atemberaubenden Ausblick über die Stadt und das Meer hat.

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