Sebastian Fitzek: Splitter – verwirrend, ambitioniert, frisch!

In seinem Roman „Splitter“ präsentiert Sebastian Fitzek seinen Protagonisten Mark Lucas, der mit seiner Schuld nicht fertig wird. Jeden Tag erinnert ihn ein inoperablen Splitter an den von ihm verschuldeten Tod seiner Frau.

Obwohl er im Krankenhaus ein Experiment, das ihn vergessen lassen soll, ablehnt, scheint er sich nach seinem Krankenhausaufenthalt an nichts mehr zu erinnern zu können und selbst der Tod seiner Frau und seine eigene Identität scheinen so nicht der Wahrheit zu entsprechen. Marc Lucas begibt sich auf die Suche nach sich selbst.

Neuer Thriller von Sebastian Fitzek: Splitter

Mit „Splitter“ knüpft Sebastian Fitzek wieder an seinem Erfolgsrezept an: verwirrende Handlungen, in denen nichts zu sein scheint, wie es ist. Dieses Mal widmet der Bestseller-Autor sich den Fragen der Erinnerung und der Identität, wenn er den Streetworker Mark Lucas von einer seltsamen Situation in die nächste schickt, bis dieser sich fragen muss, ob mit seinem Geist etwas nicht stimmt oder ob er das Opfer einer eigenartigen Verschwörung geworden ist. Vielleicht ist auch die Welt verrückt geworden.

Sebastian Fitzek polarisiert mit seinem „Splitter“ und seinem Helden, Mark Lucas. Für seine treuen Fans ist der Thriller wieder ebenso einzigartig, spannend und verstörend, wie die anderen Bücher, die der Autor in Jahresabständen nachschiebt. Fitzek ist ein Vielschreiber und ein Schnellschreiber – für die anderen Leser scheint dies einer der Hauptgründe zu sein, warum sie seinem letzten Werk gegenüber eher ablehnend stehen.

Protagonist Mark Lucas auf der Suche nach sich selbst

Der Autor legt in Rekordgeschwindigkeit immer neue Thriller vor (im Juni 2010 folgt bereits der nächste), die ihre Kraft aus ominösen Konstellationen, radikalen Kehrtwendungen und dem Unerklärlichen speisen. Damit befindet er sich durch seinen frischen und rasanten Schreibstil in bester Gesellschaft und darf auch mit den großen Namen der Thriller/Horror/Fantasy-Literatur in einem Atemzug genannt werden.

Ihre besten Momente haben seine Bücher wie „Splitter“ dann, wenn man in ihnen Echos von , die an „Lost Highway“ oder „Wenn die Gondeln Trauer tragen“ erkennen kann.

Eine Meinung

  1. Ein sehr packender Psychothriller mit überraschenden Wendungen!

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