Schön bis in den Tod: Horror Remake mit Killer

Schön bis in den Tod“, das Remake des Horrorklassikers „The House on Sorority Row“ verspricht Grusel, Spannung, unangenehme und blutige Morde. Die Story folgt dem Original nur vage, liefert aber dabei genug Gelegenheiten, die hübschen Studentinnen der Theta Pi Verbindung in Szene zu setzen. Jessica, Cassidy, Ellie, Claire, Chugs und Megan wollen sich eigentlich nur an einem notorisch fremdgehenden Freund rächen, geraten dann aber in eine typische Slasher-Story.

Studentinnen sind auf der Abschussliste eines Killers in Schön bis in den Tod

Die sechs Studentinnen beschließen Garrett, dem Freund von Megan, mittels eines Streichs eine Lektion zu erteilen. Sie tun so, als ob Megan stirbt, er daran Schuld sei und nun dafür sorgen müsste, dass die Leiche verschwindet. Doch der Spaß geht zu weit und Garrett tötet Megan tatsächlich, woraufhin man den Körper in einem Minenschacht versteckt und schwört, niemandem davon zu erzählen.

Etliche Monate später bekommen die Beteiligten Bilder auf ihre Handys geschickt, die auf die Mordnacht hindeuten. Und als bei der Abschlussparty eine in einen Umhang gehüllte Gestalt auftaucht, wird die Studentenverbindung einzeln auf kreative Weise dezimiert.

Sorority Row“ ist mehr ein Update, denn ein Remake. Durch den Erfolg von Slasher-Filmen der neueren Sorte, wie zum Beispiel die „Scream“-Reihe, „Düstere Legenden“ oder auch „Final Destination“ hat man sich wohl dazu entschlossen, den Plot des Horror-Klassikers so sehr zu verändern, dass das Original nur noch marginal durchschimmert.

Das Horror Remake hat mit dem Original wenig zu tun

Was wie ein interessantes Psychogramm der reichen, schönen und auch gemeinen Studentinnen der Verbindung beginnt, wird schnell zu einer völlig typisch verlaufenden Geschichte, in der deutlich mehr Fokus auf den möglichst unschönen Todesarten liegt, als auf den Figuren. Als einziges Highlight in der Neuverfilmung sticht Carrie Fisher (Prinzessin Leia aus Star Wars) in der Rolle der Mrs. Crenshaw heraus: Im Original war es eben jene Hausdame , die aus Versehen getötet wurde.

Das quasi-Remake „Schön bis in den Tod“ kommt am 04. März 2010 in die Kinos.

Eine Meinung

  1. Auu endlich wieder ein spannender Horror..ich freu mich schon 😉

Schreiben Sie Ihre Meinung

Ihre Email-Adresse wird Mehrere Felder wurden markiert *

*

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.