Private Altersvorsorge: Die Rentenlücke schließen

Private Altersvorsorge: Die Rentenlücke schließen

Mittlerweile sollte es sich herumgesprochen haben: Wer sich allein auf die gesetzliche Rentenversicherung verlässt, kann im Alter vor massive finanziellen Problemen stehen. Deshalb ist es so wichtig, zusätzlich privat vorzusorgen. Je früher Verbraucher aktiv werden, um die drohende Rentenlücke zu schließen, umso weniger müssen sie letztendlich in die Vorsorge investieren und desto mehr bleibt für andere Zwecke übrig.

Länger arbeiten – keine echte Lösung

Eine Möglichkeit, die Rente aufzubessern, ist das Arbeiten über den eigentlichen Ruhestand hinaus. Allerdings: Studien zeigen, dass ein späterer Renteneintritt keine dauerhafte Lösung darstellt. Wer bis 70 statt bis 67 berufstätig ist, mindert die Rentenlücke, schließt sie aber nicht. Um eine private Altersversorgung kommen die meisten nicht herum, wenn sie im Alter ihren bisherigen Lebensstandard halten wollen.

Individuelles Finanzkonzept für jeden Kunden

Wie aber konkret vorsorgen? Das Angebot an Finanzprodukten ist riesig und für Laien kaum überschaubar, professionelle Beratung durch einen Finanzdienstleister wie tecis ist dringend zu empfehlen. Finanzberatungen wie tecis beraten ihre Kunden nachhaltig in den Bereichen Altersvorsorge, Vermögensaufbau und Risikoabsicherung. Das Unternehmen tecis ist mit etwa 150 Standorten bundesweit breit aufgestellt. Rund 4.000 selbstständige Finanzberater erstellen für jeden Klienten ein individuelles Finanzkonzept, arbeiten dabei eng mit den Kunden zusammen.

Günstige und gute Ansparform: ETF

Angesichts niedriger Zinsen sind Sparbuch und Tagesgeldkonto keine Renditebringer mehr, bei der Anlage ist ein höheres Maß an Risikobereitschaft erforderlich. Aktienfonds und Aktien sollten für Sparer keine Fremdwörter sein. Eine gute und günstige Anlageform sind Aktien-Indexfonds, der Fachbegriff dafür lautet Exchange Trade Funds (ETF): Diese Fonds bilden Aktien-Indizes wie den DAX oder Weltaktienindex MSCI World nach. Das unterscheidet sie von gemanagten Aktienfonds, bei denen ein Fondmanager versucht, mit dem von ihm ausgewählten Portfolio besser abzuschneiden als der Marktindex. Untersuchungen belegen jedoch, dass das in der Praxis schwierig zu realisieren ist.

ETF ersparen es Anlegern, Aktien einzeln zu kaufen. Sie können einfach einen ETF-Anteil in ihrem Depot anlegen. Gegenüber gemanagten Fonds haben ETF den Vorteil, dass keine Management- und Schaffungskosten anfallen – Exchange Trade Funds sind in Anschaffung und Unterhalt wesentlich günstiger.

Bildquelle: Pixabay, 189282, BM10777

Eine Meinung

  1. Hallo wie Recht Ihr habt. Die gesetzliche Rente wird immer knapper. Eine private Altersvorsorge wird daher immer sinnvoller.

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