Neues aus Bücherhausen: 24. KW 2007

Der nigerianische Autor Chinua Achebe bekommt den Man Booker International Prize. (gelesen bei the literary saloon)

Per Petterson aus Norwegen erhält für seinen Roman „Pferde stehlen" den International IMPAC Dublin Literary Award (den größten Literaturpreis der Welt für eine einzelne Roman-Veröffentlichung in englischer Sprache). (gelesen bei bookninja)

Der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2007 wird im Oktober an Saul Friedländer verliehen. (gelesen bei Literaturwelt. Das Blog)

Den Heinrich-Böll-Preis der Stadt Köln bekommt Christoph Ransmayr. (gelesen bei buchmarkt.de)

Der Literaturpreis der deutschen Wirtschaft 2007 geht an Thomas Stangl, während Elke Erb für ihr Lebenswerk mit dem Hans-Erich-Nossack-Preis geehrt wird. (gelesen bei lotrees)

Und Salman Rushdie wird zum Ritter geschlagen. (gelesen bei alpha)

Neues zum Thema Maxim Billers „Esra" und die Kunstfreiheit: ein Gutachter stellt fest, dass das Verbot des Romans aufgehoben werden müsste. (gelesen bei side effects) 

Die Herren Grass und Walser fühlen sich von Elke Heidenreich auf die Schlipse getreten. Heidenreich hatte deren letzte Werke als „ekelhafte Altmännerliteratur" bezeichnet. (gelesen bei zweitens literatur)

Martin Walser wird schon zu Lebzeiten einen Großteil seiner Manuskripte an das Deutsche Literaturarchiv Marburg geben. Dass sein Nachlass einmal an diese Institution gehen soll, steht bereits seit 2004 fest. (gelesen bei boersenblatt.net)

Ein paar AutorInnen verraten ihre Lieblings-Literaturverfilmungen. Mit dabei: Schlöndorffs „Die Blechtrommel" und Fassbinders „Effi Briest". (gelesen bei bookforum.com)

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