Neues aus Bücherhausen – 06. KW 2007

Fast jedes zehnte Taschenbuch wird in einer Bahnhofs- oder Flughafenbuchhandlung gekauft. (gelesen bei buchmarkt.de)

Das Geschäft mit Gebrauchtbüchern wird zum Branchenproblem (und zur Herausforderung für die Buchpreisbindung). (gelesen bei buchmarkt.de)

Ein neuer Tropfen in der aktuellen Plagiats-Welle ist ein Sachbuch von 2004, dessen Autor sich nun als reuiger Sünder gibt. (gelesen bei bigbadbookblog)

Übersetzer sind die oft übersehenen Räder im Getriebe einer Buchwelt, in der wesentlich mehr als die Hälfte der Bestseller nicht in deutscher Sprache verfasst worden sind. Unterbezahlt und nahezu lobby-los arbeiten sie im Schatten der Industrie. Derzeit wird über neue Bezahlmodelle diskutiert; zuweilen nahe an der Unsachlichkeit. (gelesen bei textundblog)

Mit der spannenden Idee, Gedichte als Comic zu gestalten, wird bei der Poetry Foundation herumexperimentiert. (gelesen bei bookslut)

Für den diesjährigen Friedenspreis des deutschen Buchhandels ist (auch als Zeichen Richtung Moskau) Anna Politkowskaja vorgeschlagen worden. (gelesen bei side effects)

Marianne Fredriksson (u.a. „Hannas Töchter") ist in ihrer schwedischen Heimat gestorben. (gelesen bei focus.de)

Von fast klinisch ordentlich bis wunderbar chaotisch – Schriftsteller sind auch nur Menschen, und ihre Arbeitsplätze können das reflektieren. (gelesen bei booklust)

Einige fast vergessene Frühwerke prominenter Autoren wie Danielle Brown dürften ihnen inzwischen recht peinlich sein. (gelesen bei radaronline)

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