Mittelmeer-Diät – Sonne für den Magen

Die klimatischen Bedingungen, welche in den Mittelmeerregionen auftreten, erlauben kein schweres und fettiges Essen. Stattdessen verteilen die Bewohner der jeweiligen Länder ihre Mahlzeiten in kleinen Portionen über den gesamten Tag. Die allabendlichen Tapas haben beispielsweise in Spanien eine lange Tradition und sind für die Iberer ein weiterer Grund, um sich abends mit Freunden zu verabreden. Das Essen nimmt hierbei einen wesentlich höheren Stellenwert ein als in Deutschland, denn gemeinsames Speisen besitzt im Mittelmeerraum eine große gesellschaftliche Bedeutung. Positiver Nebenaspekt ist die langsam Nahrungsaufnahme, die zu einer vorzeitigen Sättigung führt.

Typische Bestandteile der Mittelmeer-Diät sind Erzeugnisse der Region wie Fisch, Meeresfrüchte, Obst und Gemüse. Dabei gestalten sich die Mahlzeiten unglaublich facettenreich, weil der Fisch gern mit anderen Produkten kombiniert wird. Zudem werden er und das passende Gemüse meistens gebacken oder gedünstet, damit die gesunden Inhaltstoffe nicht verloren gehen. Salat sollte bei der Mittelmeer-Diät unbedingt zum Speiseplan gehören. Dieser wird gerne mit fettarmen Fleisch von Huhn und Pute angereichert, um auch diese wichtigen Bestandteile integrieren, denn trotz aller Motivation, sollte man niemals auf wichtige Bausteine der Nahrung verzichten.

Wissenschaftliche Studien haben zudem ergeben, dass die Menschen in der Mittelmeerregion aufgrund ihrer Ernährung eine wesentlich höhere Lebenserwartung besitzen, was wiederum ein weiterer positiver Nebenaspekt der Mittelmeer-Diät wäre.

3 Meinungen

  1. Am besten dies Mittelmeerdiät in einem schönen Hotel am Mittelmeer. Ob Italien, Kroatien oder Spanien ist dann egal. Aber leider ist ja gerade der Urlaub nicht die richtige Zait um abzunehmen – zumindest für mich nicht.

  2. ich liebe poker und habe schon vor dem ganzen hype zum spielen begonnen. bei mir hat sich allerdings alles immer im normalen rahmen abgespielt, denn die ersten 2 jahre habe ich nur mit freunden gespielt aber nie ums geld. als ich dann ein wenig besser wurde, fing ich an bei w2d zu spielen.
    ich setze zwar geld ein, habe aber einen genauen überblick wieviel ich einsetze und habe mich auch unter kontrolle, wenn das geld weg ist, ist es aus und mein leben dreht sich eben nicht nur um poker.
    zum glück habe ich aber meist geld gewonnen als verloren;)
    trotzdem ein sehr toller und informativer artikel!
    mit freundlichen grüßen

  3. Also ich spiele alleine schon deshalb nicht, weil ich einen heiden Respekt davor habe, wie schnell spielen süchtig machen kann. Ich habe das schon bei ein paar Personen miterlebt und man konnte die Auswirkungen des spielens schnell merken. Ich lasse deshalb lieber die Finger davon.

    Grüße
    Tom

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