Dieter Bohlens neues Buch: Nur die Harten kommen in den Garten

Mit dem Buch „Nur die Harten kommen in den Garten“ bedient der Musiker und das Jurymitglied von DSDS sämtliche Klischees seiner Rolle als pöbelnder Musikguru Deutschlands ohne mit der Wimper zu zucken. Vorveröffentlichte Zitate wie „Für Nix gibt´s Nix. Und bei Streitfragen gibt es grundsätzlich zwei Standpunkte – nämlich meinen und den falschen.“ verdeutlichen das Selbstverständnis des Herrn Bohlen.

Vermutlich wird auch dieses Buch ähnlich wie seine Biographien „Nichts als die Wahrheit“ und „Hinter den Kulissen“ wieder ein voller Erfolg werden. Die Gründe hierfür sind so mannigfaltig wie die Gesellschaft selbst. Dieser Mann polarisiert und weiß seine Rolle in der deutschen Fernsehlandschaft eindrucksvoll zu nutzen. Wenn sich ein Kerner speziell für Bohlen zu jeder Staffel von DSDS extra eine Sondersendung Zeit nimmt, um am Ende festzustellen, dass es kaum neue Erkenntnisse gab, zeigt, ohne Bohlen geht es nicht.

Der Preis von 7,95 Euro wird auch angehenden Superstars nicht zu viel sein, um auf die Tipps des Meisters zurückgreifen zu können. Das Lesen des Buches bedeutet schließlich schon fast die Eintrittskarte für das nächste DSDS-Casting, na dann viel Erfolg!   

5 Meinungen

  1. Och nö, wann beendet er endlich seine Karriere!

  2. Ich würde ihn nicht permanent aus einem schlechten Licht betrachten, letztendlich hat er sehr viel von Verona gelernt und macht in der Öffentlichkeit Dinge, die die Leute von ihm erwarten. Am Ende lächelt er und sackt die Kohle ein. Keine schlechte Methode.

  3. Der Mann ist ein Phänomen und als Musiker – nebenbei gesagt – total unterschätzt 😉

  4. Ich habe mittlerweile 3 Bohlen-Bücher gelesen, das von dir angesprochene ist nicht dabei. Bisher fand ich alle 3 sehr unterhaltsam und ich denke, dass sollen sie auch sein. Natürlich ist das keine neue Bibel und Bohlen kein neuer Jesus, aber was er z.B. beim „Bohlenweg“ sagt, hat m.E. schon richtige Ansätze. Und von Erfolg hat Dieter doch wirklich Ahnung, ein brillianter Geschäftsmann ist er, das muss man ihm doch lassen. 😉

  5. Gegen den Mann ist wirklich kein Kraut gewachsen. Zwei Jahre später – und immer noch keine Spur von Rückzug. Vor dem Erfolg muss man wirklich den Hut ziehen.

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