Kalorientabelle für Fleisch

Manchmal machen es schon Kleinigkeiten aus, etwa, was man vom Tier isst, oder ob man bei Geflügel nun zur Pute oder zur Gans greift. Die wenigsten wissen aus dem Kopf heraus, ob es jetzt gesünder für das Herz ist, Hase oder Hirsch zu verspeisen, aber gerade weil Adipositas (Fettleibigkeit) mittlerweile immer extremere Züge annimmt, sollte man einen Überblick haben, welchen Kaloriengehalt welche Fleischsorte hat.

Die Kalorientabelle für Fleisch ist dabei ein gutes Mittel, um die kleinen aber feinen Unterschiede der Fleischarten zu erkennen und dementsprechend den Ernährungsplan um zu ändern.

Kalorientabelle für Fleisch:

Fleisch – kcal/100g

  • Hammel – 194
  • Hase – 105
  • Hirsch – 94
  • Kalbfleisch – 94
  • Kaninchen – 121
  • Lamm – 178
  • Rinderfilet – 115
  • Rinderhack – 212
  • Rindfleisch – 229
  • Rumpsteak – 162
  • Schweinefilet – 171
  • Schweinefleisch – 167
  • Schweinekotelett – 149
  • Schweineschnitzel – 105
  • Brathähnchen – 99
  • Hähnchenbrust – 75
  • Ente – 192
  • Gans – 227
  • Bratwurst – 375
  • Leberkäse – 267
  • Wiener – 257
  • Schinken, geräuchert – 335
  • Speck, durchwachsen – 591
  • Salami – 507

Hinweis zum Kaloriengehalt

Die Kalorientabelle für Fleisch ist natürlich nur ein Richtwert, jedes Tier hat einen anderen Fettanteil, weshalb es natürlich auch zu leichten Abweichungen kommen kann. Nutzen sollte man die Tabelle daher nicht für akribisches Nachrechnen des eigenen Speiseplans, sondern vielmehr als Richtwert für Fleischbeilagen, die man ob ihres geringen Fett- und Cholesterinanteils öfter essen kann und als Hinweis auf diejenigen, die man sich bestenfalls alle paar Wochen gönnen sollte.

Weiterführende Links:

http://www.daserste.de/wwiewissen/beitrag_dyn~uid,9nb7hst842jlq6kr~cm.asp – So viel Fleisch isst der Deutsche

4 Meinungen

  1. Das stimmt.
    Entspannung kann schnell und auch günstig sein…

    Gruß,

    Stefan

  2. Gute Tipps – vielen Dank. Bis auf die Traumreise lassen sich die Punkte ja in den Alltag integrieren bzw. ergänzen sich optimal. Über meinen Fernseh bzw. Computerkonsum werde ich mal nachdenken, vielleicht bekomm ich dann auch gleich mehr Schlaf ab.. 🙂

    Grüße,
    Dominik

  3. Ich denke das das wichtige dabei ist, sich Entspannung als Gleichgewicht zur Spannung und Stress immer wieder bewusst zu machen und den Ausgleich zu integrieren

  4. Entspannung muss nicht unbedingt gleich viel kosten! Sich einfach mal zurück nehmen und nach „Innen“ gehen kann schon ein kleiner Kurzurlaub sein.

Schreiben Sie Ihre Meinung

Ihre Email-Adresse wird Mehrere Felder wurden markiert *

*

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.