Dom Pérignon – edler Champagner und teurer Wein

Dom Pérignon ist nach dem Benediktinermönch Pierre Pérignon benannt, der im 17. Jahrhundert ein Verfahren der Flaschengärung zur Herstellung von Schaumwein maßgeblich mit entwickelt hat.

Dom Pérignon – edler Champagner mit vielen Geschmacksnoten

Nach der Französischen Revolution kaufte Jean-Remy Moët im Jahr 1823 die ehemalige Abtei des Benediktinermönches Pérignon und verkauft seit 1930 unter dem Namen Dom Pérignon den Prestige-Champagner. Auch wenn die Produktionsmenge mit mittlerweile 6 Millionen Flaschen sehr hoch ist, wird Dom Pérignon nur in ausgewählten Jahren produziert und der edle Champagner lange gereift. Der 1996er Jahrgang gehört zu den bestbewerteten Jahrgängen des Dom Pérignon.

Jeder Jahrgang von Dom Pérignon hat seine ganz eigene Geschmacksnote und ist eine individuelle Schöpfung. Im Durchschnitt hat der Edelchampagner einen Alkoholgehalt von 12,5 Prozent und bietet eine breite Palette an Aromen. Von Mandel, Quitte, Haselnuss über Nuancen von Anis und getrockneten Ingwer bis Birne und Mango.

Rosé-Wein  von Dom Pérignon – seltener und teurer Wein

Dom Pérignon wird in der Regel aus den ältesten Rebstöcken der Rebsorten Chardonnay und Spätburgunder auf den sonnenverwöhntesten Anbauflächen hergestellt und als Weißwein und seltener Roséwein angeboten. Dom Pérignon Rosé ist das Juwel im Angebot von Moët & Chandon und eine echte Rarität. Er wird nur in ausgewöhnlichen Jahren produziert und reift mindestens 8 Jahre in den Kellern des Weinanbaugebietes in Frankreich.

Der Geschmack des für Luxus und Glamour stehenden Rosé-Weines zeichnet sich seine ausgeglichene und erlesen Struktur und Rundheit aus. Der komplexe Aromenreichtum reicht von anfänglichen blumigen Aromanoten über Nuancen von Orangenschalen und Trockenobst bis zu einem holzigen Gewürz, die den Geschmack mit einer leicht bitteren Note ausklingen lässt.

4 Meinungen

  1. Mein Lieblingsjahrgang war der 1990 er. Der war wirklich fantastisch! Leider nicht mehr zu bezahlen!

  2. @spiritman, wer den damals bezahlen konnte, dürfte ihn auch heute noch bezahlen können. ich würde aber empfehlen, die tatsächlich wesentlich teurere (später dégorgierte) oenothèque-version zu kaufen+trinken. im gegensatz zu den normalen dégorgements ist die 90er dom pérignon oenothèque jetzt topfit und weckt erinnerungen an den 90er dom, wie er um 1999 war.

  3. @boris! Danke für den Tipp, den werd ich mal ausprobieren!

  4. Meiner Meinung nach auf jeden Fall der beste Rosé den man kaufen kann! (wenn man den Preis bezahlen will!)

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