„Der Hobbit: Smaugs Einöde“ startet im Kino

Zurück nach Mittelerde: Peter Jacksons zweiter Film der „Hobbit“-Trilogie kommt an diesem Donnerstag auf die deutschen Leinwände. Der Erfolg ist vorprogrammiert, die Fangemeinde wird wieder in Scharen in die Kinos pilgern – und bekommt einen perfekt inszenierten, aber auch etwas uninspirierten Blockbuster zu sehen.

Am Ende des ersten Teils waren Bilbo Beutlin und seine Zwergen-Gefährten gerade mal am Beginn ihrer Reise das verlorene Zwergenreich Erebor zu befreien. Auf den Weg dorthin warten weitere Gefahren, bevor sie dem Drachen Smaug gegenüberstehen.
Nach fünf Tolkien-Verfilmungen ist Regisseur Peter Jackson in Mittelerde mittlerweile mehr zu Haus als im realen Leben – scheint es. Doch was inzwischen wie Routine aussehen mag, ist natürlich perfekt inszeniertes Fantasy-Kino von gigantischem Ausmaß. Wer allerdings Tolkiens Welt nur gelegentlich besucht, stellt gewisse Abnutzungserscheinungen fest. Zwar ist „Smaugs Einöde“ rasanter und action-reicher als Teil eins, und der titelgebende Drache ist sicher einer der höchst beeindruckenden der Filmgeschichte. Trotzdem hat man alles irgendwie schon gesehen. Die Ausstattung ist natürlich gleichgeblieben, aber auch Inszenierung, Kameraarbeit und Effekte folgen bekannten Pfaden – hat sich ja alles bewährt, ist allerdings auch ein wenig uninspiriert. Die Fangemeinde wird es nicht stören.

Trailer:

Video von der Premiere:

Fotonachweis: (c) 2012 Warner Bros. Entertainment Inc. and Metro-Goldwyn-Mayer Pictures Inc.

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