Das Weingut Schneider in Ellerstadt (Pfalz)

110 Meter über dem Meerespiegel in der Pfalz befindet sich eine Oase für den Anbau hochqualitativer Weinsorten. Als Schnäppchen hatte der Vater von Markus Schneider dieses lukrative Weingut mit perfekten klimatischen Bedingungen erwerben können.

Mittlerweile genießt das Weingut Schneider großes Ansehen bei Kennern, denn alle wollen Schneiderweine.

Weingut Schneider: Schneider Ursprung

Die Anfänge des Schneider Weingutes liegen noch nicht allzu lange zurück. Von der Gründung 1990 an hat sich das Winzerunternehmen bis heute zu den renomiertesten Weingütern Deutschlands entwickelt. Das Weingut bekam Markus Schneider von seinem Vater geschenk, denn der junge Winzer hatte nur einen Traum: den vom eigenen Weinberg.

Das hat er geschafft und auch noch mit rasendem Erfolg. Direkt nach dem Kauf begann er eine Lehre als Winzer und wurde schon im letzen Jahr seiner Ausbildung mit dem „Newcomer“ Preis von FEINSCHMECKER ausgezeichnet. Ab da nahm der Erfolg seinen Lauf und hält bis heute an.

Die perfekte Lage des Anbaugebietes ermöglicht dem Weingut Schneider Rotweine von höchster Qualität herzustellen. Die Rebparzellen werden im Tal wie auch am Hardt, dem naheliegenden Gebrige, angebaut, so dass man im Sommer eine schnelle Traubenernte durchführen kann, sowie an den Höhenzügen der Hardt alles langsam von Statten geht.

Schneider Einzelstück und Schneider Ursprung: exklusive Weinsorten

Der moderne Betrieb gibt sich nicht mit altmodischen Namen zufrieden. Die Namen der Weiß- und Rotweinsorten sind kreativ, so wie der Kopf des Unternehmens. Eine Weinliste die mit Sicherheit Euer Interesse wecken wird:

  • Ursprung
  • Black Print
  • Rotwein Alte Reben
  • M Spätburgunder
  • Tohuwabohu
  • Einzelstück

Der zuletzt genannte Wein zählt zu den ganz Besonderen. Ein Wein, welcher als echter „Portugieser“ angekündigt wird. Die Trauben stammen von über 80 Jahre alten Reben und sind die wahren Klassiker unter den Rebsorten in Ellerstadt.

Die Nachfrage ist hoch, aber leider das Angebot nur sehr gering. Denn nicht jedes Jahr kann das „Einzelstück“ hergestellt werden. Um diesen charaktervollen Wein zu produzieren muss man viele wichtige Faktoren beachten: Das ganze Jahr über müssen gute Witterungsverhältnisse gegeben sein, so dass man ein perfektes Lesegut und eine perfekte Reife garantieren kann.

Der Wein passt hervorragend zu Wildgerichten. Wer die Weinsorten des Weingutes kennenlernen will, der ist auf einen Besuch herzlich eingeladen. Montag bis Samstag kann man die umwerfende Gegend in mitten der Pfalz und vor allem den guten Wein am Hohen Weg 1, in 67148 Ellerstadt genießen.

3 Meinungen

  1. Schneider, nein Danke!

    Ich habe den Namen Schneider aus einem bestimmten Grund in erinnerung behalten:
    Vor etwa 20 Jahren bin ich mit einer Freundin durch die Pfalz gefahren, deren ganze Familie bei einem Weingut namens Schneider Wein einkaufte. Keine Ahnung, ob es das o.g. war, vermutlich aber ja.
    Warum ich es in Erinnerung behielt?
    Ich war damals Student und sah auch so aus. Zum Probieren kaufte ich 6 Flaschen verschiedener Sorten bei dem Weingut. Als ich wieder zuhause war, bemerkte ich, dass 3 dieser Flaschen undichte Korken hatten. Meine Freundin (wie gesagt Stammkundin) hatte bei den vielen Kisten nicht eine einzige Flasche zu bemängeln.

    Inzwischen habe ich ein gutes Gehalt und sicherlich bereits mehrere tausend DM bzw. Euro in Wein gesteckt. Aber seither kaufe ich kaum noch deutschen Wein – aber nie wieder habe ich von Schneider Wein gekauft.

    So ist das eben, wenn man meint, „Laufkundschaft“ könne man mal eben seine mißglückten Bestände für teures Geld andrehen …

  2. Müllerschneiderließchen

    Aja, einer derjenigen, die mit der Einstellung „das war gestern so, also ist das heute auch noch so“ anscheinend doch durchs Leben kommen und deshalb? mit ihrem Gehalt protzen und natürlich NUR! die ganz tollen, viel besseren ausländischen Weine kaufen. Sie sind sich nicht mal sicher, ob die schlechte Erfahrung tatsächlich mit diesem Weingut zusammenhängt? Unter dem namen Schneider fallen mir spontan 10 Winzer ein, schlechte und gute… Zahlen sie doch für ihren Rothschild oder was auch immer Sie für erhaben genug halten gerne das 10fache des tatsächlichen Wertes, dann bleibt für die was übrig, die wirklich Anhnung von Wein haben und sich eben nicht festlegen und offen bleiben… Übrigens, das hier von Ihnen angeprangerte Weingut hat mittlerweile auch Schraubverschlüsse, eine technische Innovation, die Chateau Formidable und Co. anscheinend nicht brauchen, man bezahlt ja schließlich auch für den Namen, nicht für den Wein.

    So is das eben bei den ewig Gestrigen, für die als einziges Qualitätsmerkmal der Name entscheidet und das eigene Unvermögen sich mit der Sache auseinanderzusetzen kaschiert werden will.

    Prost!

  3. Also wr trinken die Schneider-Weine aus der Pfalz seit Jahren und sind eigentlich sowohl von der Qualität als auch vom gesmaten Preis-Leistungsverhältnis sehr zufrieden. Zu recht haben einige Schneider-Weine Auszeichnungen erhalten.

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