Britney eine Gefahr für sich selbst?

Britney kommt einfach nicht aus den Negativ-Schlagzeilen raus. Schon wieder wurde die Sängerin von einem Krankenwagen abgeholt.

Am Donnerstagmorgen wurde Britney wiedereinmal von einer Horde Polizeiautos und einem Krankenwagen aus ihrem Haus in Beverly Hills abgeholt. Laut Gerüchten ist sie auf Drängen der Familie erneut in die Klinik eingewiesen worden. Auf Anrat ihres Psychiaters ist Brit zur Beobachtung in die UCLA-Klinik gebracht worden.

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Warum schon wieder?
Bekannt ist das Britney Spears manisch depressiv sein soll. Laut TMZ.com soll Brit seit Samstag nicht geschlafen haben. Nach US-Medienberichten vom Donnerstag war die Sängerin nach Mitternacht unter der ärztlichen Vorgabe „5150“ eingeliefert worden. Dies ist die „Codenummer“ für Patienten die eine Gefahr für sich und andere darstellen. Sie bleiben meist 72 Stunden in Obhut und können dann auf Eigenwunsch oder Wunsch der Familie eine zweiwöchige Therapie folgen. Spekulationen über einen Selbstmordversuch weißt Lynne Spears vehement zurück. Bekannt ist aber das Brit sich nicht gewehrt hat als sie abgeholt wurde. Sie habe nur gefragt: „Stimmt etwas nicht?“

Flanagan zur Online-Ausgabe der US-Zeitung „New York Post“: „Lynne macht sich große Sorgen um ihre Tochter und würde Britney gern mit zurück nach Hause nach Louisiana nehmen und sie aus Hollywood rausholen. Ihre oberste Priorität ist jetzt ihre Tochter und ihr durch diese sehr schwierige Situation zu helfen, in der sie sich befindet.“
Wollen wir hoffen das Brit sich bald wieder in den Griff bekommt, denn ihre Kinder brauchen eine Mutter und sind in einigen Jahren über diese Berichte sicherlich nicht erfreut.

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