Close Menu
    What's Hot

    Was Heilpflanzen wirklich leisten können: Mögliche Vorteile und Grenzen im Check

    21. Oktober 2026

    Safari und Strand in Tansania: So verteilt man die Reisetage zwischen Festland und Sansibar

    21. Oktober 2026

    Was Knorpel und Gelenke wirklich brauchen

    30. Juli 2026
    germanblogs.degermanblogs.de
    • Familie
      • Älter werden
      • Kinder & Erziehung
      • Partnerschaft
      • Geld & Versicherungen
      • Feiertage
    • Freizeit&Hobby
      • Freizeitaktivitäten
      • Glaube & Aberglaube
      • Spiele
    • Gesundheit
      • Besser Leben
      • Ernährung
      • Diagnose
      • Psychologie
    • Haus&Garten
      • Essen & Trinken
      • Gartenarbeit
      • Einrichtung
      • DIY
    • Kunst&Kultur
      • Bücher
      • Design & Architektur
      • Film & TV
      • Musik
    • Mode&Lifestyle
      • Damenmode
      • Frisuren
      • Herrenmode
      • Kindermode
      • Beauty & Kosmetik
    • Politik & Wirtschaft
      • Finanzen & Handel
      • Krisen & Konflikte
      • Politik Inland
      • Politik Ausland
    • Reise
      • Deutschland
      • Europa
      • Unterkunft
      • Weltweit
    • Sport
      • Fussball
      • Golf
      • Motorsport
      • weitere Sportarten
    • Wissen
      • Auto Blog
      • Bildung & Beruf
      • Recht & Gesetz
      • Wörter
      • Natur & Umwelt
      • Technik
    germanblogs.degermanblogs.de
    Start » Brexit-Showdown, Teil 3: Erneuter Aufschub und Neuwahlen
    Politik & Wirtschaft

    Brexit-Showdown, Teil 3: Erneuter Aufschub und Neuwahlen

    4. November 20193 Minuten Lesezeit

    In einem TV-Interview zeigt sich Premierminister Boris Johnson zerknirscht. Es ist über die erneute Verschiebung des Brexit-Termins, die er unbedingt vermeiden wollte, enttäuscht. Außerdem sieht er den Neuwahlen am 12. Dezember skeptisch entgegen: Ein möglicher Sieg der Labour-Party könnte seiner Meinung nach eine weitere Verschiebung des Brexits zur Folge haben. Derweil stellt Hardcore-Brexiteer Nigel Farage mit seiner Brexit-Partei ein weiteres Wahl-Problem für Johnson dar.

    Kritik von US-Präsident Trump

    Im Interview mit Sky News entschuldigte sich Premier Johnson dafür, dass Großbritannien nicht wie von ihm vorgesehen am 31. Oktober die EU verlassen hat. Außerdem verteidigte er sich gegenüber Äußerungen von US-Präsident Trump, der in britischen Medien verlautbarte, dass der neue mit der EU verhandelte Deal ein Handelsabkommen mit den USA unter Umständen unmöglich machen könnte.

    Die Schuld für die weitere Verschiebung bis Ende Januar 2020 gibt Johnson im Interview der Opposition im Unterhaus. Das Parlament hatte seiner Ansicht nach vor dem 31. Oktober genügend Zeit, um den von ihm neu verhandelten Deal zuzustimmen. Allerdings habe es diese Chance nicht genutzt. Die Opposition im Unterhaus sieht das anders – und gibt Johnson die Schuld am Nichtzustandekommen eines Brexits mit Deal. Premier Johnson wollte den Brexit am 31. Oktober unbedingt durchsetzen und „lieber tot im Graben liegen“, als eine weitere Verzögerung hinzunehmen.

    Brexiteer Farage: Keine Kandidatur

    Derweil kündigte der britische Brexit-Populist Nigel Farage an, dass er bei der Parlamentswahl am 12. Dezember nicht mehr selbst antritt. Stattdessen will er die 600 Kandidaten seiner Brexit-Partei landesweit beim Wahlkampf unterstützen.

    Wahlbeobachtern zufolge ist bei den Wahlen am 12. Dezember ein enges Finish zwischen Farages Brexit-Partei und den konservativen Tories unter Boris Johnson zu erwarten. Nachdem Farage angekündigt hatte, in jedem Wahlkreis des Landes Kandidaten aufzustellen, könnte das den Tories viele Stimmen kosten. Zuvor hatte Farage den Konservativen vorgeschlagen, eine Pro-Brexit-Allianz zu gründen. Das schlug Johnson mehrfach aus. Die Aufstellung der Kandidaten sehen viele als eine direkte Reaktion auf Johnsons „No“. Sie könnten den Tories am 12. Dezember viele Stimmen kosten.

    Schottland will ein neues Unabhängigkeitsreferendum

    Zu alledem bringen die Schotten ihren Wunsch nach Unabhängigkeit ins Spiel: Am Samstag gab es in Glasgow eine große Demonstration für ein erneutes Volksreferendum. Auf der Veranstaltung gab die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon bekannt, dass ein „unabhängiges Schottland so nah wie nie zuvor“ sei. Noch vor Heiligabend will Sturgeon bei der Regierung in London das neue Referendum beantragen. Bisher haben sowohl Premier Johnson als auch Labour-Chef Corbyn eine neue Volksabstimmung der Schotten abgelehnt.

    Beim Brexit-Referendum im Jahr 2016 hatte Schottland klar gegen einen Austritt aus der EU gestimmt. Danach wurde der Wunsch nach Unabhängigkeit in den Low- und Highlands immer lauter.

    Bildnachweis: Pixabay, 3707228, TheDigitalArtist

    Boris Johnson Brexit

    Interessantes

    Der stationäre Handel im digitalen Wandel – Herausforderungen für die Innenstädte

    24. Juni 2026

    Was nachhaltige Geldanlage bedeutet

    22. Juni 2026

    Inflation, Energiepreise und private Rücklagen: Physische Werte gewinnen wieder Bedeutung

    3. März 2026
    Aktuelles
    Besser Leben

    Was Heilpflanzen wirklich leisten können: Mögliche Vorteile und Grenzen im Check

    21. Oktober 2026

    Ein Kräutertee gegen das Kratzen im Hals, ein paar Tropfen Baldrian vor einer erwartet unruhigen…

    Safari und Strand in Tansania: So verteilt man die Reisetage zwischen Festland und Sansibar

    21. Oktober 2026

    Was Knorpel und Gelenke wirklich brauchen

    30. Juli 2026

    Der neue Familienhund – ein besonderer Moment für alle

    28. Juli 2026

    Impressum | Datenschutzerklärung |Cookie Richtlinie

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.