Baharat: Das Gewürz für arabische Gerichte

Der Name dieser orientalischen Gewürzmischung ist dem Arabischen entlehnt und bedeutet „Gewürze“. Man kann diese Gewürzmischung auch als „Mutter aller Gewürzmischungen“ bezeichnen, da sie eines der meist genutzten Geheimnisse der orientalischen Küche ist, dabei birgt sie je nach Region ein anderes Geheimnis der Zubereitung. Was in diese Gewürzmischung als Grundlage hineingehört, erfahren Sie, wenn Sie weiterlesen!

Die Zauberhafte Mixtur

Um eine klassische Mixtur all der in Baharat enthaltenen Gewürze zu erhalten, sollte man zunächst einmal den Mörser und den Stößel hervorholen, denn frisch gemahlen entfaltet diese Gewürzmischung einen noch viel betörenderes Aroma! Enthalten sind Paprikapulver, Pfeffer in Körner- und Schotenform, Zimtstangen, Kreuzkümmelsamen, Muskatnuss und Kardamonkapseln.

Die Mischverhältnisse von Baharat

Man nehme jeweils 3 TL Paprika (edelsüß) und 3 TL Pfeffer (schwarz) und füge diesen jeweils 1 TL Zimt, Koriander und Kreuzkümmel hinzu. Als krönender Abschluss gebe man dann einen halben Teelöffel Muskat, Nelkenpulver und eine halbe Messerspitze von Kardamon hinzu. Und fertig ist die perfekte Basis für ein orientalisch gewürztes Gericht.

Die Verwendungsgebiete

Fisch, Fleisch und Gemüse werden durch diese orientalisch-herbe Note von Baharat verfeinert. Dazu sollten Sie einfach für Fisch oder Fleisch 4 Esslöffel Öl und einen Teelöffel Baharat miteinander mischen und ordentlich salzen und das Fleisch oder den Fisch einfach damit vor dem Abbraten marinieren. Ebenso verfahren Sie mit Gemüse. Außerdem gelingen Reis-, Risotto- und Couscousgerichte besonders gut durch die pikante Note dieses Gewürz. Dazu müssen sie nur nach dem Garen einen halben Teelöffel dieser Gewürzmischung unterrühren. Doch ebenso wird ein orientalischer Mokka mit dieser Gewürzvielfalt zu einem besonderen Geschmackserlebnis!

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