Audi A6 holt beim Euro NCAP 5 Sterne

Die Resultate des Audi A6 beim Erwachsenenschutz im Front-, Heck- und Seitencrash sowie die Kindersicherheit und der Fußgängerschutz machen ihn zu den sichersten Autos seines Segments. Das im Jahr 1997 gegründete Euro NCAP-Konsortium, das aus internationalen Vertretern der europäischen Verkehrsministerien, Automobilclubs, Versicherungen und Verbraucherschützern besteht, analysiert ausführlich das Crashverhalten neuer Autos. (NCAP = New Car Assessment Program)

Audi gibt sich im Euro NCAP keine Blöße

Der neue Audi A6 ist sogar weit besser als gefordert – seine Ergebnisse für den Erwachsenenschutz im Front- und Seitencrash sowie die Kindersicherheit und der Fußgängerschutz übertreffen klar die Vorgaben des europäischen Gesetzgebers, die erheblich unter den Testanforderungen des Euro NCAP liegen. Für den A6 stellten die Tester für Fahrer wie auch Beifahrer bei Front- und Seitencrash Werte fest, die Audi Mittelklasse-Flaggschiff die Höchstwertung von fünf Sternen einbrachten. Kinder schützt der neue A6 ebenfalls gut. Doch auch der Schutz „ungepanzerter“ Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger und Zweiradfahrer kam bei der Volkswagen-Tochter natürlich nicht zu kurz. Eine eigens an diese Anforderung angepasste Fahrzeugfront hilft bei derartigen Zusammenstößen, die Unfallfolgen zu verringern. Entsprechend gut schneidet der Audi A6 im europäischen Crashtest ab.

Audi A6 umgeht aktiv Unfälle

Beim Audi A6 wurden darüber hinaus der integralen oder auch aktiven Sicherheit höchster Stellenwert eingeräumt. So verfügt der A6 optional mit einem Nachtsichtassistent samt Fußgängerwarnung über einen integralen Fußgängerschutz. Andere Fahrerassistenzsysteme sind beispielsweise der Audi active lane assist oder das Allwetterlicht mit variabler Leuchtweite. Ein Meilenstein in Sachen aktiver Sicherheit stellt das Audi pre sense-System dar: In Lagen, bei denen eine Kollision nicht auszuschließen ist, kann „Audi pre sense plus“ für eine Teilbremsung sorgen. Erweist sich der Zusammenstoß als unumgänglich, kann sich nach der Teilbremsung eine Vollverzögerung anschließen. So wird die Vehemenz des Aufpralls deutlich reduziert. Eine Zielbremsung hilft dem Fahrer in Situationen, wenn er ungeachtet vorausgegangener optischer und akustischer Warnung zu schwach bremst.

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