Amy Winehouse dreht durch

Nach erfolgreicher Grammy-Verleihung und Threapiebeginn dreht Amy Winehouse wieder durch und verwüstet ihr Hotelzimmer. Eben richtig Rockstar-like. Somit wird sie wohl noch eine Weile Dauergast in unserer Kategorie „Promis und Drogen“ bleiben.

Schmutzige Wäsche, Zigarettenstummel, ein verstopfter Badewannenabfluss, ein mit Alkohol versauter Holzboden- das ist die Bilanz von Amys (recht kurzem) Aufenthalt in einem Londoner Hotel, in dem sie sich ein Zimmer gemietet hat.

Eine kurze Zeit hat genügt
Seit ihrem Entzug vor zwei Wochen lebt sie dort. Zugang zum Zimmer hat das Hotelmanagement aber erst erlangt, als Amy zum Auftritt bei den Brit Awards unterwegs war. Welchen Schaden die Sängerin aber wirklich angerichtet hat, lässt sich nur vermuten. Der Holzfußboden, den sie laut Aussagen des Hotels mit Alkohol und Kippen versaut hat, beläuft sich schon auf knappe 4000 Euro. Außerdem sei die Badewanne schwarz verfärbt von Amys Haarfärbemittel, deren Ausfluss auch noch verstopft war von ihren Haaren.

Rückfall?
Amy ist wegen Drogen und Alkohol in Therapie. Nun berichtet das Hotel das der Boden mit Alkohol teilweise verschmutzt worden wäre. Kommt Amy eigentlich klar? Man könnte philosophieren: Wieso sollte Amy sich auf einen kompletten Entzug einlassen (der auch außerhalb der Therapie fruchtet), wenn die Fans sie trotzdem mit Auszeichnungen überschütten? Muss Amy erst komplett auf die Nase fallen, bevor sie merkt, dass es so nicht weitergeht?

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