3D-Drucker in der Gastronomie: Preise, Modelle und Möglichkeiten der neuen Technik

Warum nicht einmal seiner Phantasie freien Lauf lassen und einen 3D-Drucker inklusive CAD-Programm für die Novelle Cuisine einsetzen? Das gibt es nicht? Das gibt es doch! In Amerika wird ein solcher 3-D-Drucker bereits in der Gastronomie verwendet. Sei es für Hauptspeisen oder Desserts: Einfach das gewünschte Programm eingeben und die Zutaten einspeisen, und das Gerät erschafft eine dreidimensionale Speise. Wenn Sie wissen wollen, welche Geräte es gibt warum es sich lohnt die Küche als eine Art Technologie-Labor zu nutzen, lesen Sie hier!

Der 3D-Drucker: Die Funktionsweise und Möglichkeiten in der Küche

Bisher war der dreidimensionale Drucker nur durch die Erstellung von dreidimensionalen Modellen aus Werkstoffen wie Kunststoff, Kunstharz oder Metall herstellen zu können, doch seit einiger Zeit hält diese Technologie auch in die Küchenmaschinenbranche Einzug. Ein 3D-Drucker stellt dabei die Weichen für ganz neue und fantastische Errungenschaften in der Küche dar! Dabei funktioniert die Maschine wirklich buchstäblich wie ein dreidimensionaler Drucker aus dem Forschungsbereich: Man gibt in ein CAD-Programm die Strukturpläne des zu erbauenden Modells – hier ein beispielsweise die dreidimensionale einer Torte oder eine Schokolade mit individuellem Gesichtsabdruck – und gibt die dazu benötigten Werkstoffe in die Maschine ein. Der einzige Unterschied hierbei ist, dass man anstelle von gewöhnlichen Werkstoffen wie Kunstharz einfach Lebensmittel in dieses extra für diesen Gebraucht ausgebaute System eingespeist werden. Wie von Zauberhand entsteht so ein völlig automatisierter Arbeitsprozess, wobei am Ende eine fertige essbare Torte entsteht! Wie fabelhaft das ist und wie viel Zeit und Arbeit das erspart, stellen derzeit einige Gastronomen in den USA fest. Die USA ist mit dieser Technologie ein Vorreiter, denn solche speziellen 3D-Drucker werden bereits immer mehr in der Gastronomie eingesetzt und es wird bereits an ersten Prototypen für den Hausgebrauch gebastelt. Doch sind die immensen Kosten noch ein jähes Problem bei diesem Quantenspring der Küchentechnologie.

Einige Modelle im Überblick – Der Cricut Cake Personal Electronic Cutter

Eine wunderbare Idde, die man auch bereits im Handel kaufen kann, ist der „Cricut Cake Personal Electronic Cutter“, der einem dabei hilft, dass jede selbstgemachte Torte mit extravaganter Tortendekoration  wie von Profihand aussieht. Nach Herzenslust kann man durch diese Drucktechnik kleine Marzipan-Rosen, Schoko-Herzen oder auch Schriftzüge erstellen, die Ihre Torte einmalig machen. Dazu gibt es spezielle vorprogrammierte Programme, aus denen Sie auswählen können. Damit das Torten verzieren Spaß macht und zudem noch ein wahrer Hingucker ist. Dieses Küchenspielzeug ist ab ca. $199 zu haben.

Die „Eat Your Face Machine“

Ein ganz besonderes schokoladiges Vergnügen bringt die Erfindung „Eat Your Face Machine“ (EYFM) von David Carr, einem Forscher am MIT. Das Prinzip ist einfach, aber etwas ganz Besonderes: Sein besonderer Food-Printer zeichnet individuell Abbilder von Gesichtern in Schokolade, die man dann nachher verzehren kann.

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Der Burrito-Foodprinter

Ein Himmel auf Erden ist der dreidimensionale Burrito-Foodprinter von Marko Manriquez. So einfach aber so genial: Wenn dieses Design in Serie geht müssen sich Mitarbeiter von Imbissen vielleicht schon bald nicht mehr die Hände schmutzig machen. Eine zugegeben sehr amüsante Vorstellung, die noch nicht in Serie gegangen ist.

Die Preise

In dieser neuen Technologie stecken also viele neue Möglichkeiten und auch Chancen, um den Küchenalltag zu erleichtern. Doch wie immer hat neueste Technologie auch ihren stolzen Preis. Beispielsweise kann man sich den professionellen Schokoladendrucker mit einem speziellen Equipment für sage und schreibe 3000$ nach Hause bestellen. Schneidecomputer dagegen sind in Amerika dagegen schon ab 99 $ zu haben. Laut der Seite radikale-innovation.com forscht die amerikanische Cornell University bereits an Geräten, die – sollten sie in Serie gehen – in etwa so viel wie ein iPad kosten sollen.

Eine Meinung

  1. Sehr deutlichen ausführlichen und interessanten Beitrag. Ich habe mit einem großen Interesse gelesen. Vor kurzem kaufte ich einen 3D-Drucker und sehr viel nütztliches Information fand ich in euren Beitrag. Bei der endlichen Wahl gehe ich schon um Hilfe die Webseite https://www.bestadvisor.de/3d-printers an. Ich bestellte mir einen Drucker und bin ziemlich zufrieden.

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