Zusammen ist man doppelt fit – Darum trainiert man besser mit einem Partner

Zusammen ist man doppelt fit – Darum trainiert man besser mit einem Partner

Sie finden, die Couch ist viel gemütlicher als die Hantelbank? Das sieht wahrscheinlich jeder so. Die sportliche Motivation ist deshalb meist gleich null. Hätten Sie einen Trainingspartner, wäre das jedoch nicht so. Warum ein echter Sportsfreund dabei hilft, den inneren Schweinehund zu überwinden, und welche Vorteile das Training zu zweit noch bietet, erfahren Sie hier.

Die vier Vorteile des Partnertrainings

1. Ein Trainingspartner spornt an

Laut einer Umfrage der Techniker Krankenkasse aus dem Jahr 2013 ist für rund ein Viertel der Deutschen die fehlende Motivation der stärkste Grund sich nicht zu bewegen. Hat man jedoch einen echten Sportsfreund an seiner Seite, kann man sich gegenseitig dazu motivieren, sich aufzuraffen. Während der Trainingseinheit spornt der Trainingspartner weiter an. Außerdem spornt ein Sportpartner immer zu einem kleinen Wettkampf an – vorausgesetzt das Fitnesslevel ist in etwa gleich.

2. Ein Trainingspartner akzeptiert keine faulen Ausreden

Der innere Schweinehund lässt sich leicht austricksen. Der Trainingspartner allerdings nicht: Hat man sich zum Sporteln verabredet, sollte der Termin auch dringend eingehalten werden. Wer solch eine Verpflichtung vernachlässigt, lässt sich nicht nur das Training entgehen, sondern enttäuscht auch den Sportpartner. Einzige Lösung gegen das schlechte Gewissen: Verabredungen einhalten und fit werden.

3. Ein Trainingspartner sorgt für Sicherheit

Bei Liegestütz, Kniebeuge oder Bankdrücken kann eine fehlerhafte Körperhaltung böse Folgen haben: Statt Fitness treten Fehlhaltungen und andere Beschwerden auf. Ein Trainingspartner kann bei den Übungen immer ein Auge auf die Position von Armen, Rücken und Beinen werfen, und falls nötig korrigieren. Werden die Bewegungsabläufe kontrolliert, steht einem sicheren Training nichts im Wege.

4. Ein Trainingspartner ersetzt Geräte

Haben Sie schon einmal probiert alleine Schubkarren zu laufen? Das funktioniert ohne Partner genauso wenig wie Liegestütz mit Abklatschen. Auch beim Beinpendeln oder dem Laufen gegen Widerstand ist ein Trainingspartner eine echte Stütze. Solche effektiven Übungen wären ohne einen Sportkameraden nicht möglich. Durch das Training zu zweit lässt sich also auch das Übungsspektrum erweitern.

Foto: Thinkstockphotos, 185538469, iStock, shironosov

Eine Meinung

  1. Und außerdem ist es einfach schön, wenn man sich während des Trainings und über das Training austauschen kann! Danke für den Artikel!

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