Wilde Sache?

Eine kurze Recherche ergibt, dass es sich bei „Wie die Wilden“ um ein Reality-Format handelt, in dem zivilisierte Deutsche Familien für drei Wochen in den Dschungel geschickt werden. Aber nicht à la Dschungelcamp, sind ja auch keine Promis, sondern ins reale Leben vor Ort.

SPON äußert sich wohlwollend, der Wiener Standard weiß, dass das Ding bereits beim Fernsehfestival in Luzern nominiert war. Für was auch immer. Ich hingegen wundere mich vor allem, dass Sat1 die wilde Sache unter Comedy einordnet. Aber wer weiß, ich hab’s ja nicht gesehen. Außerdem finden sich da auch Frau Kallwass und die erste deutsche Fersehrichterin. Die mit den Knallerbsen. Das wird schon so stimmen.

Wer also mehr wissen will: „Wie die Wilden – Deutsche im Busch“ noch 5 mal jeweils Mittwochs um 21.15 auf Sat1.

Anschließend soll es dann übrigens noch eine Staffel geben, in der die Wilden zu uns kommen. Das ist dann bestimmt auch sehr komisch.

2 Meinungen

  1. Saß gestern telefonierend vor der still geschalteten Glotze und wunderte mich. Die deutschen Gäste mussten nämlich rückwärts auf dem Bauch durch den Dreck in ein schmales Loch kriechen, um in eine Behausung (Schlafzimmer?) zu gelangen. Die Gastgeber hatten dabei sicher einiges zu lachen. Aber ist das schon Comedy? Werde gleich mal meine Kollegen fragen, ob irgendwer das mit Ton gesehen hat!

  2. Stummschaltung ist immer eine gute Idee. Da wirkt so manches komisch.Diese Wilden gestern fand ich aber – mit Ton – eher nicht komisch, wie man lesen kann: Wilde Sache, die zweite

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