Werder lässt sich nicht niederringen

Eine großartige Vorstellung der Bremer. Speziell in der ersten halben Stunde beeindruckte Werder mit enormer Geschicklichkeit und Aggressivität im Zweikampfverhalten und Souveränität im Spiel nach vorne. 

Folgerichtig erzielte Mertesacker die Führung in der 27. Minute. Danach bemühten sich Bremen zwar den Druck aufrecht zu erhalten, musste aber schnell erkennen, dass Chelsea doch nicht angereist war, um das Spiel mal eben herzuschenken. Trotz einiger brenzliger Situationen gelang es dem englischen Meister aber nicht, einen stetigen Druck auf die Bremer Defensive auszuüben. 

Die zweite Häfte war dann geprägt vom immer deutlicher werdenden Kräfteverschleiß Werders und somit der Bemühung Chelsea vom eigenen Tor fernzuhalten. Dabei waren die Londoner zwar klar überlegen, aber in ihrem Spiel zu schematisch und wenig überraschend. 

Und obwohl Werder die letzte halbe Stunde fast ausschließlich mit Balleroberung im eigenen Sechzehner und anschließendem nach vorne Bolzen verbrachte, war der Sieg überaus verdient.  

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