Wenn das Dauertief auf’s Gemüt schlägt

Bei nicht wenigen Menschen kommt es während der kalten Jahreszeit zur sogenannten Winterdepression. Grund dafür ist der Mangel an Tageslicht, der von Oktober bis März vorherrscht. Nun sind die Tage zwar länger, doch Regen und Sturm halten viele Leute davon ab, sich draußen zu bewegen. Und genau das ist der Fehler.
 
Das beste Mittel gegen den Frühlingsblues ist, sich täglich für 30 bis 60 Minuten draußen zu bewegen – und zwar bei Tageslicht, möglichst in der Mittagszeit. Schon ein einfacher Spaziergang hebt die Stimmung. Noch wirksamer sind Ausdauersportarten wie Walken oder Joggen, da beim Laufen das Gute-Laune-Hormon Serotonin ausgeschüttet wird.
 
Auch der Gang zum Naturheilkundler kann die Laune ankurbeln. Denn die Apotheke von Mutter Natur kennt einige Heilpflanzen, die einen stimmungsaufhellenden Effekt haben. Dazu zählt unter anderem Pulsatilla (Küchenschelle). Der Griff zum Johanniskraut hat sich ebenfalls bewährt. Doch Achtung: Bei manchen Menschen kann die Einnahme der Heilpflanze in Kombination mit UV-Licht zur Bildung von dunklen Pigmentflecken auf der Haut führen. Und die Sonne kommt ja hoffentlich bald wieder!

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