Weltpremiere: Der neue Hyundai Santa Fe

Der neue Hyundai Santa Fe kommt mit 469 cm Länge nur geringfügig größer als sein Vorgänger, unterbietet ihn mit 168 aber um 8 cm in der Höhe und mit 188 cm Breite um einen Zentimeter. Noch insassenfreundlicher gestaltet sich aufgrund des Radstands von 270 cm der Innenraum: Er fiel nicht nur großzügiger aus – so legte der Fußraum in der zweiten Sitzreihe um satte 45 mm zu –, sondern kann für höhere Transportkapazität leicht umgebaut werden: Wem der im Grundvolumen bereits 534 Liter fassende Gepäckraum nicht reicht, klappt die Fondsitze mit nur einem Handgriff separat sukzessive vollständig um. Die Kraftübertragung im Hyundai SUV obliegt abhängig von der Motorisierung einer Sechsgang-Schaltung oder wahlweise einer Sechsstufen-Automatik. Letzteres neues Getriebe erlaubt mit zuschaltbarem Sport-Modus nicht nur Gangwechsel per Hand, sondern benötigt dank seiner extrem kompakten Bauweise kaum Platz.

Hyundai Santa Fe kommt mit drei Motoren

Das Hyundai SUV der dritten Generation kommt in Europa mit zwei Turbodieseln und einem Benziner, allesamt Vierzylinder-Direkteinspritzer, auf den Markt. Während der 2,4-l-GDi Ottomotor 142 kW/ 193 PS mobilisiert und 245 Nm Drehmoment bereitstellt, warten die beiden Common-Rail-Diesel mit einer Leistungsspanne von 110 kW/ 150 PS bis 147 kW/ 200 PS auf. Sowohl der Euro 6 taugliche 2,0-l-Diesel wie der größere 2,2-l-Selbstzünder des Santa Fe weisen die variable Turboladergeometrie auf und bieten strammen Durchzug: 382 Nm stemmt der 1.995-ccm-Motor, wuchtet der größere CRDi-Diesel 431 Nm auf die Kurbelwelle. Mit nur 145 g CO2/km beim 2.2 CRDi mit Frontantrieb und Handschaltung knausert sich der neue Hyundai Santa Fe in seinem Wettbewerbsumfeld in punkto Verbrauch und daraus resultierenden CO2-Emissionen ins Spitzensegment.

Hyundai SUV weiterhin mit Front- oder Allradantrieb zu bekommen

Im neuen Santa Fe kommen im Antriebsbereich aber auch vielfach bewährte Lösungen zum Einsatz: Wie ihre beiden Vorgänger ist auch die dritte Auflage des Hyundai SUV mit Front- oder Allradantrieb verfügbar. Bei den AWD-Versionen wird die gesamte Antriebskraft an die Vorderräder geleitet, sobald aber Überwachungssensoren drohenden Traktionsverlust feststellen, sendet das System bis zu 50 Prozent an die hinteren Räder. Für langsame Etappen auf glattem Boden lässt sich das System per Knopfdruck auch sperren, so dass Vorder- und Hinterräder des Hyundai Santa Fe gleichmäßig beschickt werden.

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