Welche Unterwasserkameras sind die besten?

Egal ob man nun den professionellen oder den laienhaften Umgang mit einer Unterwasserkamera pflegt. Wichtig ist, dass man Motive festhalten kann welche man sonst nicht knipsen würde, da die Kamera nicht vor Wasser und Spritzwasser geschützt ist.

Aber gerade im Urlaub und an verregneten Tagen warten unbeschreiblich schöne und spannende Motive auf einen. Daher ist der Gebrauch einer Unterwasserkamera für viele ein interessantes Thema.

Unterwasserkameras für Einsteiger: Einwegkameras

Bezüglich Unterwasserkameras für Einsteiger und Kinder dürften wohl die Einwegkameras die beste Entscheidung sein. Hier ist mein Tipp die Solaris FG Plus. Sie überzeugt durch ein festes Gehäuse und eine zu erreichende Wassertiefe von bis zu 3 Metern. Sie kostet gerade einmal 10 € und ist mit einem integriertem Film für 27 Aufnahmen ausgestattet und erfüllt somit alle Kriterien um einen Einblick in die Unterwasserfotografie zu ermöglichen.

Unterwasserkameras im Test

Die beste Unterwasserkamera ist die Olympus 1030 SW. Sie ist sozugsagen der Rolls Royce unter den Unterwasserkameras. Gerade für Tauchfreunde dürfte dieses Modell interessant sein. Denn sie hat eine Tauchtiefe von bis zu 10 Metern, was ihre Partnermodelle wie die Pentax Optio W60, welche leider Abstriche wegen der mangelhaften Bildqualität erhält, oder die Rico G600 die ebenfalls Abzüge wegen des hohen Preises von 400 € bekommt, nicht annähernd erfüllen.

Olympus 1030 SW als Unterwasserkamera

Die Olympus besticht durch ihre robuste Hülle, so dass man sich bezüglich möglicher Schäden auf einem Tauchgang keine Sorgen zu machen braucht und man jahrelange Freude an einer solchen Kamera hat. Da es ab einem Meter Tauchtiefe dunkel wird, ist auch das Licht entscheidend.

Perfekter Unterwasserblitz, welcher auch die Ecken ausleuchtet, sowie ein 3,6 facher Zoom an einem Sensor mit einer Auflösung von zehn Megapixeln garantieren einem wirklich atemberaubende Fotos.

Zusammenfassung:

  • Für Einsteiger: die Einwegkamera Solaris FG Plus (10€)
  • Für Anspruchsvolle und Outdoorf-Fanatiker: die unkaputtbare Olympus 1030 SW (ca. 350 €)
  • Für helle Begeisterung: Der Unterwasserblitz der Olympus reicht für die normalen Situationen aus, aber es gibt auch professionelle und noch leistungsfähigere Unterwasserblitzgeräte. Zum Beispiel von Subtronic. 

5 Meinungen

  1. Ich hab letztens meine Canon G10 zusammen mit einem T-Shirt in ein Einmachglas reingesteckt und die Videoaufnahme gestartet. Deckel drauf und ab in den See. Sind tolle Aufnahmen geworden! Nur für Fotos leider nicht geeignet 🙁

  2. Gerade jetzt im Sommer sollten Aufnahmen unter der Wasseroberfläche mal wieder geschossen werden. Ich flieg nächste Woche nach Sardinien und werde bestimmt mal einen Versuch starten!!! Leider bin ich kein Profi und werde wohl zunächst mit einer Einwegkamera loslegen 😉

  3. Ich find es immer noch besser ein Unterwassergehäuse und ein gute Markenkamera von Nikon, Olympus, Canon oder so, zu kombinieren. Das kostet, zB bei http://www.marinsolar.biz nicht viel mehr wie eine wasserdichte Kamera, hat aber eine viel bessere Optik und ist an Land nicht so klobig,

  4. Würde meine Canaon Power Shot D10 nicht mehr her geben……..unschlagbar…….konnte auch schon mal Olympus testen …….hat mich aber nicht überzeugt.

  5. Ich kann mich nur Patrick anschliessen. Ich habe auch eine Canon PowerShot D10, und die macht perfekte Bilder unter Wasser. Sie ist einfach zu bedienen, bietet alle möglichen Funktionen, die man von einer Kamera in dieser Preisklasse erwarten kann. Auf zahlreichen Webseiten wie und bei der Stiftung Warentest hat sie auch hervorragend abgeschnitten.

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