US-Kinocharts (12.-14.01.07): neu dabei: STOMP THE YARD, ALPHA DOG, PRIMEVAL

Auf Platz 1 gestampft ist der College-Tanzfilm Stomp the Yard mit einem Einspiel von $22 Mio., der mit hierzulande eher unbekannten TV-Seriendarstellern wie Columbus Short (Studio 60) und Meagan Good (My Wife and Kids) aufwartet. Auch Regisseur Sylvain White dürfte nur denjenigen bekannt sein, die sich das Direct-to-Video Horrorgedöns Ich werde immer wissen was du letzten Sommer getan hast, dem Sequel zu Ich weiss noch immer was du letzten Sommer getan hast, angetan haben. Damit hat die für schmale $14 Mio. produzierte Tanzeinlage die Erwartungen der meisten Filmschaffenden übertroffen. Bei uns startet Stomp the Yard erst am 21. Juni. TRAILER

Einen Platz runter auf die 2 gerutscht ist das familienfreundliche Effekt-Gewitter Night at the Museum mit Ben Stiller, das es nach 3 Wochen an der Spitze immer noch auf gute $17 Mio. bringt, womit die Komödie nun bei stattlichen $186 Mio. angelangt ist. Weltweit steht der Spaß jetzt bei $261 Mio. TRAILER

Ebenfalls erfolgreich ist Will Smith mit seinem Vater-Sohn-Drama The Pursuit of Happyness, der in seiner fünften Woche $9 Mio. einbringen konnte und nun bei insgesamt $137 Mio. steht. TRAILER

Das Musical Dreamgirls, prominent besetzt mit Jamie Foxx, Beyoncé Knowles, Eddie Murphy und Danny Glover, landete diese Woche auf Platz 4 und spülte $8 Mio. in die Kassen. Damit steht das Gesamteinspiel momentan bei $65 Mio., was in etwa den Produktionskosten entspricht. Dreamgirls gilt als heißer Anwärter auf die Auszeichnung als bester Film bei den Golden Globes. TRAILER

Auf Platz 5 steht diese Woche Freedom Writers, ein Highschool-Drama mit Hilary Swank (Million Dollar Baby) und Patrick Dempsey (Grey’s Anatomy) in den Hauptrollen. Mit den $7 Mio. aus dieser Runde kommt der Streifen auf $18 Mio. nach 2 Wochen. TRAILER

Ein kurzer Blick noch auf die hinteren Ränge: Alfonso Cuaróns grandiose Dystopie Children of Men (Platz 6) steht bei insgesamt $21 Mio. nach 3 Wochen. Auf den Plätzen 7 bis 9 finden sich die Neueinsteiger Alpha Dog (ein Drogendrama mit Justin Timberlake), Primeval (ein „Serienkiller“-Thriller) und Arthur and the Invisibles (ein kinderfreundlicher Animationsfilm), die je etwa $4-6 Mio. einspielten und damit allesamt sehr schwach gestartet sind. Rocky Balboa (Platz 13) steht insgesamt bei sehr guten $66 Mio., Eragon (Platz 17) bei mauen $71 Mio. und Casino Royale (Platz 20) bei erfolgreichen $163 Mio.

3 Meinungen

  1. Gordon Schöttler

    Tut mir Leid, dich berichtigen zu müssen, aber Primeval ist entgegen den Aussagen der Werbung für den Film kein Serienkiller-Thriller, sondern ein Horrorfilm über ein Riesenkrokodil in Burundi. Interessanterweise existiert dieses riesige Nilkrokodil tatsächlich, hat wohl aber wesentlich weniger Menschen auf dem Gewissen als der Film uns glauben machen will.

  2. Danke für die Klarstellung. Ich hoffe, dass sich jetzt niemand gespoilert fühlt 😉 Und wer hat eigentlich behauptet, dass ein Serienkiller unbedingt ein Mensch sein muss? Ich glaube, die Serie ist da entscheidend, oder? 🙂

  3. Hallo Kinofreunde!

    Weiß jemand von euch etwas über eine neue Horror-Parodie die im Stile von „Blairwitch“ in Arbeit sein soll? Da gibt es einen Trailer, der u.a. auf Youtube läuft und eigentlich ziemlich billig aussieht – aber er ist etwas seltsam und mysteriös. Da steckt sicher mehr dahinter, oder?

    Schaut es euch mal an, vielleicht könnt ihr mir da weiterhelfen, was es damit auf sich hat….

    Lg Lestard

    http://www.youtube.com/watch?v=tLfv9zEOk60

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