US Box Office (12.-14.06.09): The Hangover top, Terminator 4 und Murphy flop

Wie in der Vorwoche landete die Komödie The Hangover auf Platz eins. Satte 33 Mio. Dollar konnte der nur etwa 35 Mio. $ teure Film einspielen und kommt damit insgesamt auf stolze 105 Millionen $. The Hangover wird somit wohl die erfolgreichste R-Rated-Komödie aller Zeiten sein, was angesichts von eher unbekannten Stars wie Bradley Cooper (Alias) und Ed Helms (The Office) umso bemerkenswerter ist. Bei uns startet der Film am 27. Juli.

Platz zwei eroberte sich erneut Pixar’s animierter Spaß Up (dt. Titel: Oben). Knapp 31 Mio. Dollar bringen den Film auf sehr erfolgreiche 187 Mio $ – in nur 17 Tagen.

Neu eingestiegen auf Platz drei ist der Denzel Washington / John Travolta – Thriller The Taking of Pelham 1 2 3. Das von Tony Scott inszenierte Remake eines brillianten Thrillerklassikers von 1974 mit Walter Matthau spielte solide 23 Mio. $ ein, was nicht wirklich gut, aber auch nicht wirklich schlecht ist. Bei uns läuft der Film mit dem sperrigen Titel Die Entführung der U-Bahn Pelham 1 2 3 erst am 13. August an.

Auf Platz vier landete der Ben Stiller-Spaß Night at the Museum – Battle of the Smithsonian mit knapp 10 Mio. Dollar Einspiel. Damit steht die Fortsetzung des Erfolgsfilms von 2006 bei insgesamt guten 143 Mio. nach 4 Wochen.

Platz fünf ging an Land of the Lost, der knapp 9 Mio. $ einspielen konnte. Der familienfreundliche Abenteuerfilm mit Will Ferrell und Anna Friel steht damit nach 2 Wochen bei nur 35 Mio. $, gekostet hat er mehr als 100 Mio. $.

Ein kleiner Blick noch auf die hinteren Plätze: Desaströs auf Platz sechs gestartet ist die Eddie Murphy-Komödie Imagine That. Nur winzige $5,5 Mio. Dollar konnte der Film einspielen. Auf Platz sieben steht Star Trek mit hitverdächtigen 232 Mio. $ nach 6 Wochen und ist damit der erfolgreichste Star Trek-Film überhaupt. Enttäuschend auf Platz acht steht McG’s misslungener Terminator Salvation, der nach 4 Wochen bei schwachen 114 Mio. $ steht (weltweit: 213 Mio. $), aber satte 200 Mio. $ gekostet hat – die exorbitanten Marketingkosten sind dabei nicht einmal eingerechnet. Ohne Arnie konnte das aber auch nichts werden. Zum Vergleich: James Cameron’s Meilenstein Terminator 2 kostete anno 1991 etwa 100 Mio. $, spielte aber allein in den Staaten 205 Mio. $ und weltweit gar 520 Mio. $ ein. Wolverine steht auf Platz zwölf und bei insgesamt 176 Mio. $.

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