Trenchcoat: Klassiker mit vielen Kombinationsmöglichkeiten

Trenchcoats sind nicht nur Modeklassiker, sie haben sich zu echten Kultkleidungsstücken entwickelt, die von Jahr zu Jahr immer mehr an Bedeutung gewinnen. Die Mäntel haben ihren Ursprung im Krieg und wurden von Designer Thomas Burberry erfunden. Oftmals bestehen die Modelle aus Materialien wie Gabardine oder Popeline, ersteres wurde ebenfalls von Burberry eingeführt.

Der Ursprung des Trenchcoats

Der Name der Trenchcoats setzt sich aus Trench und Coat zusammen. Beide Worte stammen aus dem Englischen und erinnern in ihrer Bedeutung an den Ursprung. Trench bedeutet soviel wie Schützen oder Laufgraben, welches zusammengesetzt mit Coat, was gleichbedeutend mit Mantel ist, den Namen „Mantel für den Schützengraben ergibt“. Seit dem ersten Weltkrieg wurde diese Outdoor-Bekleidung im Krieg getragen, denn sie gehörte zur Standardausrüstung der britischen Armee.

Trenchcoats: Der Modeklassiker

Trenchcoats sind wahre Modeklassiker. Besonders präsent sind sie in den Farben Navy, Beige und Schwarz. Diese sind schlicht, fallen jedoch trotzdem durch ihre überragende Eleganz auf. Der Mantel hat sich durch Filmgesichter wie Columbo oder Inspector Gadget in den Köpfen der Menschen festgesetzt.

Die Trenchs sind Kleidungsstücke, die mal präsenter in der Mode sind und mal wieder etwas in den Hintergrund geraten, doch ganz aus der Mode kommen die trendsicheren  Highlights wohl niemals mehr. Noch ein Grund mehr wieso jeder einen Trench im Kleiderschrank haben sollte und bei übertriebener Zuneigung zu einem Modell, auch mal etwas mehr ausgeben darf.

Trenchcoats: Schnitte, Farben und Trends

Die Trenchcoats sind in mehreren Formen zu haben, die alle drei ihren ganz eigenen Charme versprühen. Zum Einen gibt es die sehr eng taillierten Mäntel, die durch betonte Schultern und eine schlanke Silhouette bestechen. Aber auch glockige Formen, die den Anschein eines langen Faltenrockes erwecken, sind immer gern gesehen. Diese Trenchcoats werden oftmals in der Taille mit einem passenden Gürtel geschlossen.

Zum Anderen gibt es noch das ganz klassische Modell mit Gürtel, welches keinerlei Betonungen vorzuweisen hat. Neben den Standardfarben wie Beige oder Schwarz sind in dieser Saison knallige Töne wie Azurblau, Pink, Grün oder Koralle angesagt.

Aber auch Pastellfarben wie Rosé und Gelb können sehr modisch kombiniert werden. Ein Tipp: extrem glänzende oder sogar Modelle in Perlmutt sind eher für die etwas älteren Frauen geeignet. An jungen Damen sehen sie schnell ein bisschen altbacken und unmodern aus. Besonders trendy sind Mäntel aus Lack. Diese können in Schwarz oder aber auch kariert getragen werden. Besonders schön daran: Sie sind wasserabweisend! Passend zum Safari und Army Look sind natürlich auch Khaki Mäntel total im Trend.

Kombinationsmöglichkeiten und Trenchcoat-Modelle

Trenchcoats können je nach Anlass sehr schick, aber auch sportlich leger kombiniert werden. Für die Freizeit bieten sich schuhtechnisch Ballerinas, Wedges oder Converse Chucks an.  Dazu kombiniert man am besten Leggings oder Röhrenjeans, denn diese lassen die Beine unter einem Trenchcoat sehr vorteilhaft erscheinen. Eleganter geht es mit Plateaupumps oder High Heels zu, die entweder zu Faltenröcken oder eleganten Marlenehosen getragen werden können.

Auch Leggings und Römersandalen mit Absatz ziehen alle Blicke auf sich. In der Kombination frischen Herrenhüte ein Trenchcoat Outfit oft gekonnt auf. Stars wie Angelina Jolie, Katie Holmes und Kate Moss schwören auch schon jahrelang auf den klassischen Look des Trenchcoats.

Besonders schöne Modelle findet man bei Topshop,  Asos und H&M. Die Klassiker bleiben natürlich die langen und kurzen Ausführungen von Burberry, die ab ca. 1000 Euro erhältlich sind. Mein ganz persönliches Highlight ist dieser ausgefallene, sehr kreativ geschnittene Trenchcoat von Allsaints.

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