Tanguera, das argentinische Feuer

Jetzt kommt die Tangosensation aus Argentien:
Tanguera. Getanzt wird die Geschichte des Tangos von seinen Ursprüngen bis zur
seiner heutigen Popularität, die er vor allem einer preisgekrönten Choreografie
des Tangostars Mora Godoy verdankt.
 
Worum geht’s: La Boca, das berüchtigte
Hafenviertel Buenos Aires der Jahrhundertwende, ist die Heimat vieler
Einwanderer, Matrosen, Verbrecher und Dirnen. Hier schreibt das Gesetz die
Straße und Liebe wird bezahlt.
 
Auf diesem verruchten Boden wächst die
Sehnsucht der Menschen, sich in „el abrazo“, der Umarmung, einen Moment lang zu verlieren.
Mann und Frau ergeben sich einem Rhythmus und einer Bewegung, die ungestüm und aufgeladen
ist. Zum Spiel der Bandoneons (eine Art kleine Schifferklaviere) gleiten die
Paare eng umschlungen und miteinander spielend über Hinterhöfe und die Tanzböden einschlägiger Lokale.
 
Giselle, eine junge Immigrantin, will nicht
auf der Straße enden und trotzt als Tanguera (die Tango-Tänzerin) erfolgreich
ihrem Schicksal. Lorenzo, der Giselle aufrichtig
liebt, kämpft mutig und entschlossen gegen die ansässige Mafia.
 
Tanguera, in vielen Städten der Welt (Madrid,
Miami, Shanghai) triumphal gefeiert, wird vom 15. -27. August in der Staatsoper
Hamburg aufgeführt. Infos zur Kartenbestellung  gibt es hier und zur Tour hier.

PS:
Wer beim Zuschauen auf den Geschmack kommen sollte, kann den erotischen argentinischen Tango im el abrazo lernen.


Eine Meinung

  1. Die Show geht weiter in Leipzig, Berlin, Mannheim und Wien! Hier gibt es Tanguera Tickets.

    Schöne Grüße
    Lumbi

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