Spuk im Hexenhaus

Dinge verschwinden, wie zum Beispiel große Salatschüsseln oder Partyspießchen. Und es sind komische Geräusche auf dem Dachboden zu hören. Witchy hat Angst. Doch Huckla geht der Sache auf den Grund und findet eine Ansammlung kleiner Geister, die sich auf etwas sehr wichtiges vorbereiten…

Diese Art, eine Fremdsprache zu lernen, ist wirklich das, was man spielerisch nennt. Die deutsche Hexe spricht Deutsch und ein bisschen Englisch, die englische nur Englisch. Das Ganze ist so aufgebaut, dass es von Anfang an als Geschichte verstanden werden kann und wenn es sein muss auch ganz unabhängig von den anderen Huckla-Erzählungen.

Das Wichtige ist die CD, das Buch ist eine reine Unterstützung. Man kann es parallel zur CD ansehen oder aber danach immer wieder mal, als Auffrischung.

Hexe Huckla ist für das Grundschulalter gedacht, wird aber in diversen Englischkursen auch bereits deutlich früher verwendet. Was auch möglich ist, da die einzelnen Abschnitte der CDs zehn Minuten nicht überschreiten und damit die Konzentration auch nicht überfordern. Spuk im Hexenhaus ist der dritte Titel und bis jetzt der Spannendste, dann gibt es unter anderem noch ein Musical und Lernblöcke und der erste Band ist auch auf Französisch zu haben. Besonders schön gemacht ist die Internetseite, auf der die kleinen Hexen vorgestellt werden, hier findet man Anregungen zum Lernen und Spiele für zwischendurch.

Claudia Guderian, Irmtraut Guhe: „Spuk im Hexenhaus", erschienen bereits 2002 bei Langenscheidt und zu haben für 16,95 Euro.

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